Mittwoch, 10. Oktober 2007
Doppelt schwanger - Und das hört man!
Natürlich war weder ich noch meine weibliche Begleitung schwanger. Aber sie hatte mich quasi in das Haus der Kulturen der Welt, auch genannt die Schwangere Auster, eingeladen. Dort gab es ein Doppelkonzert welches thematisch weniger rockig denn Broadway-Pop war. Zwar war es etwas ungewohnt eben nicht das Bier mit in den Saal zu nehmen. Bei einem Sitzkonzert ließ sich das aber noch verschmerzen. Zum Auftakt spielte Masha Qrellamit ihrer Band Pop-Rock irgendwo zwischen Dido und Garbage mit stilechter Hammondorgel. Teilweise Trip-Hop gaben sie aber auch die heftigste Version von I was born under a wandrin' Star (ursprünglich von Lee Marvin wenn mich nicht alles täuscht) zum besten.
Der Hauptact in der Auster war allerdings Maria Muldaur. Die alte Lady welche ganz selbstsicher sang I got the Right to sing Blues! sang tatsächlich eher Blues. Und Fever, da hat sie es noch drauf. Dazu eine Frau am Bass und der Bruder von Mr. Incredible an den Drums, er war der Mann mit dem angeborenen Lächeln. Alle kamen über den großen Teich zu uns obwohl Maria Muldaur ja Italierin ist. Mehr zu hören auf MySpace.
Selbstredent ist so ein Samstagabend in Berlin noch nicht zu ende. Also fix ein schickes Tannenzäpfle und Kölsch (Else, das kann man auch lecker in Charlottenburg trinken) zu uns genommen bevor wir passend zur Vormusik auf in den A-Trane machten. Eigentlich nur zur entsprechenden JAM-Session dort wir noch eine knappe Stunde von Ernst Bier (dr) und seinen Musikanten inklusive dem Gott des Saxophons an diesem Abend auf die Ohren.
Merke: Wenn man die Füße schon auf der Bühne hat ist es zu laut zum Telefonieren.
Und meine popkomm-Geschenke habe ich auch bekomen :-)
Der Hauptact in der Auster war allerdings Maria Muldaur. Die alte Lady welche ganz selbstsicher sang I got the Right to sing Blues! sang tatsächlich eher Blues. Und Fever, da hat sie es noch drauf. Dazu eine Frau am Bass und der Bruder von Mr. Incredible an den Drums, er war der Mann mit dem angeborenen Lächeln. Alle kamen über den großen Teich zu uns obwohl Maria Muldaur ja Italierin ist. Mehr zu hören auf MySpace.
Selbstredent ist so ein Samstagabend in Berlin noch nicht zu ende. Also fix ein schickes Tannenzäpfle und Kölsch (Else, das kann man auch lecker in Charlottenburg trinken) zu uns genommen bevor wir passend zur Vormusik auf in den A-Trane machten. Eigentlich nur zur entsprechenden JAM-Session dort wir noch eine knappe Stunde von Ernst Bier (dr) und seinen Musikanten inklusive dem Gott des Saxophons an diesem Abend auf die Ohren.
Merke: Wenn man die Füße schon auf der Bühne hat ist es zu laut zum Telefonieren.
Und meine popkomm-Geschenke habe ich auch bekomen :-)


































































































