Berlinale: Henning Mankell statt Kino

Eine schöne Berlinale war es bisher. Vermutlich. Denn bisher habe ich nicht so viel vom Filmfestival mitbekommen. Wie auch da ich krankgeschrieben bin und weder arbeiten kann noch ins Kino gehen soll. Es muss ja auch mal wieder aufwärts gehen. Es geht auch aufwärts nach einigen Tagen.
Anfangs war mir gar nicht langweilig. Doch mit der Zeit kam der Ärger über die verpassten ersten Tage der Berlinale. Auf Fernsehen hatte und habe ich kaum Lust. Was bietet sich da eher an als sich das ein oder andere Hörbuch aus der eigenen Sammlung zu Gemüte zu führen? Der Familie sei Dank habe ich das Glück dabei doch ein klein wenig vom Berlinale-Touch abzubekommen. Erst hörte ich zum Aufwärmen ein paar kurze Hörspiele von Erich Kästner. Dann schwenkte ich um zu den Krimis von Henning Mankell – meist aus der Wallander-Reihe. Und Henning Mankell sitzt immerhin in diesem Jahr in der Jury der Berlinale. Ein Mann mit vielen Auszeichnungen, noch mehr Romanen – teilweise verfilmt oder auch als Hörbuch herausgebracht.
Ich höre mir jetzt noch ein paar davon an, nehme frischgepressten Zitrusfrüchtesaft zu mir und fange allmählich an es mir mit meinen Medikamenten wieder gemütlich zu machen.









