Berlinale: Det som ingen ved und Piao lang quing chun

Am Dienstag ging es in einen dänischen-schwedischen Film. Det som ingen ved (What know one knows) von Søren Kragh-Jacobsen handelt mit dem aktuellen Thema Überwachungsstaat welcher auch in Dänemark schon recht real ist. Ein ziemlich spannender Thriller der mit ein wenig Verschwörungstheorie und der angeknacksten Ehe des Protagonisten ein gelungenen Film ergibt. An die englischen Untertitel - der Film lief ja in dänisch - gewöhne ich mich zwar immer wieder.
Bei einem asiatischen Film wie Piao lang quing chun (Drifting Flowers) geht das allerdings um einges schneller. Die Regisseurin Zero Chou bekam letztes Jahr für Spider Lillies den Teddy. Wie der aufmerksame Leser merkt handelt es sich bei diesem Film nicht so sehr um ein ein mit Farben und Formen spielenden Film. Der Zuschauer wird vielmehr schnell in die Liebe zwischen Frauen hineingezogen und bekommt das passende Familien-/Gesellschaftsdrama inklusive HIV-i-Tüpfelchen vorgesetzt. Obwohl es vornehmlich um die Identität der Protagonistinnen geht. Ein guter Film, aber nicht das Erwartete.
Der Vorfilm No Bikini von Claudia Morgado Escanilla - welche für Unbound 1996 den Teddy gewann - war schon lustig. Madame hat eine Obsession für die weibliche Brust. Nicht zuletzt ausgedrückt durch ihre Worte direkt vor dem Film The female Body Politics at the Ende of the Day ...
Nachtrag: Fotos gibt es auch bei mir.

































































































