Osterfeuer, Kulturbrauerei und ACDC bis zum Morgen


Die Sonne mag ich ja ganz gerne. Sie macht mir immer gute - oder zumindest bessere - Laune.
Nicht so sehr am Ostermontag morgen. Aber alles der Reihe nach.
Wie schon angekündigt ging es Ostern zum Rocken in die Kulturbrauerei. Der hieseige Rocksender Nummer Eins hatte zum traditionell gitarrenschwangeren Osterfeuer geladen. Wir kamen etwas später als geplant. Zeit für Fotos. Aber nicht von den angesagten Bands wie H-Blockx, Itchy Poopzkid, den Mothers Little Helpers und Scavenger. Sondern vom Innehof, dem Team und natürlich dem Feuer. Mit Einbruch der Dunkelheit waren denn auch alle vorhanden und wir mussten uns nicht mehr direkt ans Feuer stellen und drehen wie ein halbes Hähnchen damit der Kalt-Heiß-Kontrast nicht zu groß wurde. Es war nämlich ganz schön kalt wenn man nicht nahe am Feuerchen stand und wie wir durchaus unterwegs gingen um das bunte Treiben in der Kulturbrauerei zu beobachten. Zwischen Clowns, Ponyreiten, Bier- und Bockwurstständen eben.

Da
Aber wir mussten los. Saphir und der düstere Keller vom White Trash warteten auf uns damit wir es uns von Riff Raff, der besten AC/DC-Coverband, ordentlich auf die Ohren geben lassen konnten. Das haben die Riff Raffer auch getan auf der viel zu kleinen Bühne. Oben hang ein gemütlicher Vorhang mit Bommeln welche so gar nicht ins Hard Rock-Konzept passten. Eher schon zu ABBA welche ja auch immer wieder gerne von der Band gecovert werden. Zur

Auch das rockigste Konzert geht einmal zu Ende und wir suchten
Und sind am nächsten Tisch bei drei

Aus der Tür treten stellten wir zu unserer Verblüffung fest dass die Sonne schon schon ein wenig schien und ich dachte so langsam auch an den Heimweg. Zumal ich Hunger bekam. Aus irgendeinem Grund ließ ich mich überreden noch mit zu oben erwähntem Mittäter zu gehen. Aus der Bahn ausgestiegen fehlte ein wenig die Dämmerung. Angekommen fühlte man sich vampirartig und ließ die Rollos herunter. Musik und den morgen mit einem Gläschen begrüßt. Die Sonne schein jetzt nicht mehr direkt ins Zimmer. Aber auch ein Telefonanruf morgens um kurz nach sieben kann iritieren.
Interessanterweise klingelte auch bei mir der Apparat noch bevor ich kurz nach neun den Weg ins Bett fand.
Noch mehr Fotos mit tweilweise tollen Effekten (s. o.) in diesem Album.









