Mehrfache Abzocke
Connection Enterprises Ltd. (Nachbarschaftspost) hat die Möglichkeit ein Opfer mehrfach abzuzocken. Der Code wird per Telefon Personen angeboten, die sowohl ein Telefon besitzen, als auch einen PC. Mit der Telefonnummer ist die komplette Brief-/Rechnungsadresse des Opfers bekannt (Telefonbuch). Gibt das Opfer den Code auf der Nachbarschaftspost-Plattform richtig ein, macht aber falsche Angaben zu seiner Adresse, nutzt dies Connection Enterprises, um eine „Recherche“ bei T-COM zu starten, die mit 50,-- EURO zusätzlich zu den Eintragungsgebühren für die Nutzung der Nachbarschaftsplattform, verrechnet werden. Wohlgemerkt, die Rechnungsadresse liegt ja schon lange ordnungsgemäß vor. Die Recherche bei T-COM dient dem Eigennutz von Connection Enterprises LTD., im Sinne einer lupenreinen Beweisführung. Das Erfragen der IP bei T-COM, in Abhängigkeit der Rechnungsadresse ist fragwürdig, und im Falle des Ansteuerns der Narchbarschaftsplattform von einem fremden PC aus, z.B. von einem Internetkaffee aus, sogar sinnlos. Der Kaffeehausbesitzer würde sich über diese Rechnung sicher freuen. In diesem Fall entfällt der zusätzliche Umsatz für Connection Enterproses.
Hugh
... einfach nicht mit dem Einschüchtern aufhören. Woher sie die IP-Adressen haben weiß ich auch nicht. Und tatsächlich scheint diese beim Internet-Café ziemlich sinnlos. Bestimmt reicht der angegebene Tatbestand Betrug nicht aus um Provider zur Herausgabe der IP-Adresse zu bewegen.
Also keine Angst vor einer Anzeige. Diese wird es nach meiner Ansicht nach nicht geben. Das eine Deutsche Staatsanwaltschaft aufgrund einer Anzeige von einem Briefkasten auf den British Virgin Islands ohne korrekte ladungs- und zustellfähige Anschrift und Verantwortlichen tätig werden würde, mag ich zu bezweifeln. Eher friert hier die Hölle zu. Die haben auch Angst davor ihre wahre Identität preiszugeben, denn dann könnte man diese für ihre Machenschaften endlich mal strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.
Auf der genannten Seite werden weiterhin aktuelle Informationen zum Thema zusammengetragen. Sehr lesenswert.
Mehrfachabzocke bei Nachbarschaftspost
Connection Enterprises Ltd. (Nachbarschaftspost) hat die Möglichkeit ein Opfer mehrfach abzuzocken. Der Code wird per Telefon Personen angeboten, die sowohl ein Telefon besitzen, als auch einen PC. Mit der Telefonnummer ist die komplette Brief-/Rechnungsadresse des Opfers bekannt (Telefonbuch). Gibt das Opfer den Code auf der Nachbarschaftspost-Plattform richtig ein, macht aber falsche Angaben zu seiner Adresse, nutzt dies Connection Enterprises, um eine „Recherche“ bei T-COM zu starten, die mit 50,-- EURO zusätzlich zu den Eintragungsgebühren für die Nutzung der Nachbarschaftsplattform, verrechnet werden. Wohlgemerkt, die Rechnungsadresse liegt ja schon lange ordnungsgemäß vor. Die Recherche bei T-COM dient dem Eigennutz von Connection Enterprises LTD., im Sinne einer lupenreinen Beweisführung. Das Erfragen der IP bei T-COM, in Abhängigkeit der Rechnungsadresse ist fragwürdig, und im Falle des Ansteuerns der Narchbarschaftsplattform von einem fremden PC aus, z.B. von einem Internetkaffee aus, sogar sinnlos. Der Kaffeehausbesitzer würde sich über diese Rechnung sicher freuen. In diesem Fall entfällt der zusätzliche Umsatz für Connection Enterproses.
Hugh
Die wollen ..
Zitat von der Seite www.nachbarschaftspost.net von Oliver Götz:
Also keine Angst vor einer Anzeige. Diese wird es nach meiner Ansicht nach nicht geben. Das eine Deutsche Staatsanwaltschaft aufgrund einer Anzeige von einem Briefkasten auf den British Virgin Islands ohne korrekte ladungs- und zustellfähige Anschrift und Verantwortlichen tätig werden würde, mag ich zu bezweifeln. Eher friert hier die Hölle zu. Die haben auch Angst davor ihre wahre Identität preiszugeben, denn dann könnte man diese für ihre Machenschaften endlich mal strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.
Auf der genannten Seite werden weiterhin aktuelle Informationen zum Thema zusammengetragen. Sehr lesenswert.