The Duke Spirit im Magnet
Gerade zurück vom Konzert im Magnet en. Es hat gerockt wie Hulle.
Auf Einladung einer Freundin fand ich mich vor dem Anziehungspunkt in der Greifswalder Straße ein. Kurz nach acht war es und schon spielte die Vorband Fancy Smith. Die Erste wohlgemerkt. Aber eigentlich war es keine Vor- sondern eine Einmannband. Ganz okay für den Einstieg. Immerhin schien noch schick die Sonne - irgendwie war das komisch. Anstattim Biergartendraussen in der Sonne zu sitzen sich in so einen düsterendunklen Schuppen zu begeben. Und diesem Mensch irgendwo zwischen Oasis und Karneval der Kulturen zuzuhören. Experimentelle Musik trifft es ganz gut. So schlecht war er gar nicht. Und dann kamen Livingston, Vorband Nummer zwei. Die waren wie üblich besser und man hörte Musik. Definitiv waren Placebo ihr Vorbild, der Sänger hatte sogar eine ähnliche Stimme. Aber im Gegensatz zu diesen mit einer gehörigen Portion Zulu -Musik im Gepäck. Schau an. Die Hütte rockte ordentlich.
Dann kamen The Duke Spirit. Erster Eindruck. Rock 'n' Roll, Baby! Die Sängerin hatte ordentlich Energie, hört sich gut an. Auch bei den etwas ruhigeren Liedern hebte sie fast ab wie man meinen könnte. Sie hat vielleicht nicht den Blues, ist mit ihrer Band nicht so lustig wie Angelas Park, nicht so schau wie die schicken Mädels von den Donnas. Aber doch viel mehr als Nick Cave für Arme für die man die Band halten könnte wenn man sich nur den MySpace von Duke Spirit anhört. Das Haus rocken? Kein Problem für die Jungs und ihre Frontfrau!
Gut blasen kann sie übrigens auch. Auf der Mundharmonika. Echt jetzt. War ganz schön heiß in dem Laden. Was nicht nur an dem Wetter den tanzenden und schwitzenden Gästen lag. Diese hatten natürlich auch ihren Anteil dazu beigetragen. Aber direkt neben derKlimaanlageBelüftung ließ es sich durchaus aushalten. Insgesamt eine Band der wenigen und mehr lauteren Töne welche die Hütte locker zum Wackeln bringt.
Auf Einladung einer Freundin fand ich mich vor dem Anziehungspunkt in der Greifswalder Straße ein. Kurz nach acht war es und schon spielte die Vorband Fancy Smith. Die Erste wohlgemerkt. Aber eigentlich war es keine Vor- sondern eine Einmannband. Ganz okay für den Einstieg. Immerhin schien noch schick die Sonne - irgendwie war das komisch. Anstatt
Dann kamen The Duke Spirit. Erster Eindruck. Rock 'n' Roll, Baby! Die Sängerin hatte ordentlich Energie, hört sich gut an. Auch bei den etwas ruhigeren Liedern hebte sie fast ab wie man meinen könnte. Sie hat vielleicht nicht den Blues, ist mit ihrer Band nicht so lustig wie Angelas Park, nicht so schau wie die schicken Mädels von den Donnas. Aber doch viel mehr als Nick Cave für Arme für die man die Band halten könnte wenn man sich nur den MySpace von Duke Spirit anhört. Das Haus rocken? Kein Problem für die Jungs und ihre Frontfrau!
Gut blasen kann sie übrigens auch. Auf der Mundharmonika. Echt jetzt. War ganz schön heiß in dem Laden. Was nicht nur an dem Wetter den tanzenden und schwitzenden Gästen lag. Diese hatten natürlich auch ihren Anteil dazu beigetragen. Aber direkt neben der



















Trackback URL:
http://dagger.twoday.net/stories/4975343/modTrackback