Eröffnung des Interflim Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin



Es gibt ja eine große Kino und Filmbegeisterung meinerseits. Eigentlich wollte ich am Dienstag ja ins Kino gehen und mir Krabat anschauen. Die Geschichte kenne ich noch von früher. Oder sagen wir ich weiß dass ich damals das Buch las. Auch das Hörbuch muss auch irgendwo hier herumfliegen. Praktischerweise lief in der ersten Novemberwoche das 24. Internationale Kurzfilmfestival Berlin. Erst dachte ich da würde ich keine Karten mehr bekommen. Aber energisches Telefonieren brachte dann doch ein paar der begehrten Plätze für die Eröffnung ans Tageslicht. Der gemütliche Kinoabend wurde flugs vertagt und die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz war das abendliche Ziel. Schnell noch schicke Schuhe angezogen und leicht hektisch die Karten abgeholt – es war ja freie Platzwahl. Obwohl wir irgendwann doch zu fünft waren bekamen wir noch recht gute Plätze und hatten einen schönen Abend viel zu sehen und zu hören. So einige Kurzfilme wurden gezeigt – was ein Wunder. Das ich einen sehr guten schon kannte machte da nichts.
Danach ging es bei Wein und Häppchen – der Käse war nicht aufzufinden – zum Quatschen mit und ohne Followern und Bloggern, Filmbegeisterten und –schaffenden. Die Müdigkeit übermannte uns zwar nicht gerade. Aber es war ja auch Wahlnacht. Das italienischen Essen und die Band konnten nicht jeden den ganzen Abend über halten. Wir haben doch keine Zeit ist ja auch nur ein Synonym für das Setzten anderer Prioritäten. Wer genug Zeit hat schaut sich die Gewinner des forward – international viral video award an. Prädestiniert für die Generation Internet.
Der goldene Bambi wurde übrigens nicht verliehen. Der steht nämlich noch ganz entspannt an der Wand. Und Krabat muss auch noch gesehen werden.





















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