Modernes Kino
Lange hat es gedauert. Obwohl es anders sein sollte gehe ich in letzter Zeit weniger ins Kino.
Es scheint immer schwieriger zu werden mit den alten Freunden einen Termin zu finden an dem alle können und wollen. Dieses Mal aber ging es recht schnell. Einer der Filmhighlights des Jahres stand an – Star Trek. Was mich und meine damaligen Mitstreiter – welche schon vor Jahren die Starbase Shalom mit der U. S. S. Athene verteidigten und dabei den 1. Platz machten – und mein altes Treckerherz natürlich um Meter in die Höhe schnellen ließ.
Etwas skeptisch war ich schon. Ein Star Trek-Film mit einer ungeraden Nummer war bisher eher bekannt dafür weniger Besucher in die Kinos zu locken. Und das nach etwas längerer Zeit mit so vielen Menschen welche nicht viel Erfahrung im Franchise hatten. Dazu auch noch ein Prequel was eine glatte Kopie der Strategie von Star Wars Episode I sein sollte. Hatte man an die viele alten Fans gedacht welche sehnsüchtig immer wieder jeden Film und jede Folge der verschiedensten Serien im Star Trek- Universum erwarteten und verschlangen. Wie würden die neuen Schauspieler die alten Charaktere spielen? Würde ihre Darstellung stimmig sein? Konnte das gut gehen?
Es ging gut. Der elfte Star Trek-Film – welcher wenig einfallsreich einfach nur Star Trek heißt – sollte nicht nur eine gute Geschichte haben welche neue und alte Fans befriedigen dürfte. Auch die neuen Schauspieler bringen das auf die Leinwand was man von den Charakteren in ihren jungen Jahren erwarten würde. Eine gute Portion ungestümer und auch ungehöriger – vor allem natürlich James Tiberius Kirk – lassen die neuen Kadetten der Raumflotte nicht so fern erscheinen wie z.
B. die Crew der Enterprise 1701 D in The next Generation. Das hat Vorteile, lässt es den Film doch glaubwürdiger erscheinen. Zumal darauf geachtet wurde die bisher erzählten Geschichten nicht ad absurdum zu führen und das Star Trek-Universum als solches konsistent zu lassen. Dabei wurden trotzdem so viele Anspielungen auf früher gezeigtes Material gemacht dass jeder der alten Fans begeistert sein sollte. Viel Spaßiges und Interessantes ist dabei wenn mehr als üblich in die Vergangenheit der Mannschaft geblickt wird und einiges wird klarer.
Das böse Omen der ungeraden Zahl kann ich nicht bestätigen. In den Vereinigten Staaten wie auch in Deutschland schoss Star Trek am ersten Wochenende gleich ganz nach oben in der Gunst der Kinogänger. Hierzulande überrundete der Film sogar Wolverine. Pech allerdings dass ein weiterer großer Kassenknüller gleich die Woche drauf startete. Mit Dan Browns Illuminati ist ein weiterer Millionenschwerer Blockbuster im Anmarsch welchen ich mir heute anschauen werden. Und welcher übrigens auch ein Prequel ist. Dann habe ich aber auch einmal wieder genug vom großen Hollywoodkino. Wer also mag schaut sich Star Trek an und wird bestimmt nicht enttäuscht sein. Gerade auch für Leute welche den typischen Schauspielern bisher nicht so viel abgewinnen konnten. Ein würdiger Anfang einer großen Filmreihe.
Es scheint immer schwieriger zu werden mit den alten Freunden einen Termin zu finden an dem alle können und wollen. Dieses Mal aber ging es recht schnell. Einer der Filmhighlights des Jahres stand an – Star Trek. Was mich und meine damaligen Mitstreiter – welche schon vor Jahren die Starbase Shalom mit der U. S. S. Athene verteidigten und dabei den 1. Platz machten – und mein altes Treckerherz natürlich um Meter in die Höhe schnellen ließ.
Etwas skeptisch war ich schon. Ein Star Trek-Film mit einer ungeraden Nummer war bisher eher bekannt dafür weniger Besucher in die Kinos zu locken. Und das nach etwas längerer Zeit mit so vielen Menschen welche nicht viel Erfahrung im Franchise hatten. Dazu auch noch ein Prequel was eine glatte Kopie der Strategie von Star Wars Episode I sein sollte. Hatte man an die viele alten Fans gedacht welche sehnsüchtig immer wieder jeden Film und jede Folge der verschiedensten Serien im Star Trek- Universum erwarteten und verschlangen. Wie würden die neuen Schauspieler die alten Charaktere spielen? Würde ihre Darstellung stimmig sein? Konnte das gut gehen?
Es ging gut. Der elfte Star Trek-Film – welcher wenig einfallsreich einfach nur Star Trek heißt – sollte nicht nur eine gute Geschichte haben welche neue und alte Fans befriedigen dürfte. Auch die neuen Schauspieler bringen das auf die Leinwand was man von den Charakteren in ihren jungen Jahren erwarten würde. Eine gute Portion ungestümer und auch ungehöriger – vor allem natürlich James Tiberius Kirk – lassen die neuen Kadetten der Raumflotte nicht so fern erscheinen wie z.
B. die Crew der Enterprise 1701 D in The next Generation. Das hat Vorteile, lässt es den Film doch glaubwürdiger erscheinen. Zumal darauf geachtet wurde die bisher erzählten Geschichten nicht ad absurdum zu führen und das Star Trek-Universum als solches konsistent zu lassen. Dabei wurden trotzdem so viele Anspielungen auf früher gezeigtes Material gemacht dass jeder der alten Fans begeistert sein sollte. Viel Spaßiges und Interessantes ist dabei wenn mehr als üblich in die Vergangenheit der Mannschaft geblickt wird und einiges wird klarer.
Das böse Omen der ungeraden Zahl kann ich nicht bestätigen. In den Vereinigten Staaten wie auch in Deutschland schoss Star Trek am ersten Wochenende gleich ganz nach oben in der Gunst der Kinogänger. Hierzulande überrundete der Film sogar Wolverine. Pech allerdings dass ein weiterer großer Kassenknüller gleich die Woche drauf startete. Mit Dan Browns Illuminati ist ein weiterer Millionenschwerer Blockbuster im Anmarsch welchen ich mir heute anschauen werden. Und welcher übrigens auch ein Prequel ist. Dann habe ich aber auch einmal wieder genug vom großen Hollywoodkino. Wer also mag schaut sich Star Trek an und wird bestimmt nicht enttäuscht sein. Gerade auch für Leute welche den typischen Schauspielern bisher nicht so viel abgewinnen konnten. Ein würdiger Anfang einer großen Filmreihe.










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