#uxce10 – Was ich vom UXcamp Europe 2010 mitbekam



Vor ein paar Tagen war es tatsächlich soweit, das UXCamp 2010 fand statt – für mich zumindest ein wenig. Trotz eines mehr als vollen Terminkalenders – das erste Friedrichshainer Twittertreffens musste ich leider trotz anderslautender Ankündigung sausen lassen – kam ich zur Warm Up Party in die Volksbar und traf dort auf die ersten Feierwilligen aus- und inwärtigen Teilnehmer. Da bisher noch kein Abendessen drin war gingen wir nach dem ersten Bier erst einmal etwas essen und quatschten ein wenig. Sozializing pur. Anstatt danach gemütlich weiter in der Volksbar abzuhängen ließ ich mich zu einem Livekonzert im Nachbarladen White Trash Fast Food überreden. Das rockte und nockte. Und zwar mich aus. So wenig hoch der Laden war so viel schlug mir der dichte Rauch auf den Kopf und ich später das Weckerstellen. Was mich etwas mehr als das den halben Samstag gekostet hat. Mit brummenden Kopfschmerzen konnte ich mich erst nachmittags aufmachen zum Erwin Schrödinger-Zentrum – einem Ort welcher noch immer nicht von der


Der erste Tag war für mich trotz ausufernder Sessionplanung aus oben genannten Gründen eher ruhig. Er startete mit einer immer wieder interessanten Landing Page Optimization von und mit Nico @Hagenburger. Ganz erstaunlich was für Webseiten gebaut werden. Nach einem kleinen Ausflug Richtung leckerem und sehr schokoladigem Buffet eröffnete Henning Grote seine Session über Geek Porn in Taschen. Was mich als CORW 'n' CROW Taschenbotschafter besonders interessierte. Selbst hatte ich nur wenig technische Spielzeuge mit und widmete mich der letzten Session des Tages How to write the perfect Pop Song von Holger Eggert. Er verquickte UX Design mit Songschreiben, zeigte Gemeinsamkeiten auf und schrammelte diverse Riffs und Stücke auf seiner akustischen Gitarre vor


Zum Ende des offiziellen Teiles gab es wieder obligatorisches Kölsch für alle welches neben leckerem Saft und


Der nächste Tag brach an und nach einer ewig langen Fahrt ging es wieder in die Vollen. Leckere Küchlein mit geschätzen 50.000 Kilokalorien lockten ebenso wie Croissants (auch mal mit Schokolade) oder Schnittchen. Blau lila Shirts und iPads waren ohne Ende zu sehen und ich wanderte zu einem Vortrag über HTML 5, welcher allerdings seinen Schwerpunkt auf mit HTML genutztes JavaScript hatte. Etwas merkwürdig. Bald wird man wohl sogar Adobe Flash ohne Player per JavaScript anschauen können (via). Nachdem er am Vorabend seine Überredungskünste hat spielen lassen durfte René-Christian Glembotzky eine Session über die Social Intranet – tomorrows corporate Portals zum Besten geben. Google Wave wurde als Einstieg doch eher abgelegt.
Ein paar Schnittchen später ging es zu Eric Reiss. Sehr unterhaltsam seine alltäglichen Erfahrungen mit User Experience darstellend hüpfte er auf dem Pult herum und brachte das amüsierte Publikum mehr als einmal zum lachen. Die Closing
Alle Bilder in meinem Album UXCamp 2010.


Dagger am Freitag, 4. Juni 2010, 19:16 in Triff das Internet










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