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Dienstag, 11. August 2009

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Eröffnung der U55 in Berlin

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Samstag war es soweit. Wie schon angedeutet fand ich mich pünktlich früh genug in der Nähe der Arbeit ein um einem besonderen Event beizuwohnen. Die U-Bahnlinie U55 wurde eingeweiht. Klingt an sich nicht nach etwas Besonderem. Ist es vielleicht auch nicht. Mir hat es trotzdem Spaß gemacht dabei zu sein und ein paar Infos rund um die U-Bahn aufzuschnappen und ein paar Fotos zu machen.

Sie U-Bahn-Linie selbst ist eher einer der kürzeren. Um genau zu sein ist es die kürzeste U-Bahn-Linie welche ich kenne, noch. Ganze drei Stationen umfasst die gesamte Strecke. Nicht viel aber nicht ganz unwichtig. Verkehren die acht Züge doch in einem autarken Netz zwischen dem Hauptbahnhof und fahren über die Haltestelle Bundestag schließlich unter das Brandenburger Tor zur Station Unter den Linden. Letztere wurde anlässlich des U-Bahn-Anschlusses gleich einmal umbenannt in Brandenburger Tor, die alte Bezeichnung ist aber im S-Bahn-Hof noch zu lesen.

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Architektonisch sind die Bahnhöfe an der Historie und Umgebung angepasst und bieten dem unbedarften Berlinbesucher und allen anderen Interessierten eine Menge Informationen rund um die Geschichte der Hauptstadt. Es gibt beleuchtete Infotafeln über den Mauerfall an den Wänden und Wortkunstwerke welche man sonst nicht bei den Öffentlichen Verkehrsbetrieben findet. Ganz schick gemacht. Die Lichtführung ist hell und gerade im Bahnhof Bundestag – welcher sonst eher durch seine schlichten Wände besticht – interessant. Säulen mit Öffnungen zur Erdoberfläche stützen die Bahnhofshalle und von der Decke scheinen in unregelmäßigen Abständen Spots welche an ein Sternenhimmel erinnern sollen. Die Schlichtheit verbindet den Bahnhof mit den umliegenden Gebäuden des Deutschen Bundestages wie dem Paul-Löbe-Haus oder dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Verbinden ist ein Stichwort. Der Bahnhof Bundestag liegt ja direkt im Band des Bundes welches Ost und West verbindet.

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Der U-Bahn-Hof Hauptbahnhof ist mit 320 Metern schon arg lang und mit elf Metern Höhe ist die Bahnhofshalle die höchste im berliner Untergrundverkehr. Der Bahnhof wirkt fast freundlich und auf jeden Fall bunter als der Rest des Hauptbahnhofes. Was nicht zuletzt an den zwölf Infotafeln über die wichtigsten historischen Bahnhöfe in Berlin um 1900 an den Wänden liegt. Ein paar lilablaue Lichter habe ich auch entdeckt, die gehen aber im Konzept unter. Im Norden geht’s dann weiter zur Werkstatt, die sieht man im täglichen Unterwegssein aber nicht.

Nicht einmal 1500 Meter Länge misst die komplette Strecke. Dafür wurden immerhin 4.000 Tonnen Gleisschotter und 2.500 Schienenschwellen verbraucht. Ein Teil von 400 Metern wurde mit der Vereisungstechnik Solegefrierverfahren gebaut bei der das Erdreich vor dem eigentlichen Bau durch Rohre mit Kühlmittel verfestigt wird. Durch die Rohre fließt eine Kühlflüssigkeit bei -35° Celsius. Dafür brauchte es drei Kälteanlagen welche wiederum 1,1 Megawatt (Hallo Kraftwerk?) leisteten. Das Abtauen kann da schon einmal eineinhalb Jahre dauern. Ganz ordentlich.

Das es auch viel gemählicher zugehen kann in der Hauptstadt zeigt dieses Bild der S-Bahn vom südlichen Ende einige Studenn später.

Du willst alle Fotos sehen? Schau Dir mein flickr-Album U55 an.

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Sonntag, 9. August 2009

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Die Triple-D-Tour – Dagger in Dortmund, Duisburg und Dinslaken – Teil 2

Teil 1 zum nachlesen.

Triple-D-Tour Triple-D-Tour
Triple-D-Tour Triple-D-Tour

Vorbei geht es an alten, sehr alten und neueren Sehenswürdigkeiten der Dortmunder Geschichte – typischerweise Kirchen und der alte Stadtkern drum herum. Klar habe ich mir erst einmal Geld und dann eine ordentliche Portion Pommes besorgt. Ganz entspannt am frühen Freitagnachmittag das Füllen der Fußgängerzone beobachtet und dem BVB-Fanshop einen erfolgreichen Besuch abgestattet. In Dortmund ist noch die Freiheit zu hause, direkt gegenüber dem markantesten Parkhaus am Platze.

Nach einer kleinen Fotosession und neuer Freunde ging es weiter quer durch das Ruhrgebiet nach Duisburg. Im Gegensatz zu dem Dortmunder Hauptbahnhof besticht der Bahnhof in Duisburg durch seine interessante Dachkonstruktion aus kleinen „Hallen“ über jedem Bahnsteig welche durch große Verstrebung mit entsprechenden Lüftungsmöglichkeiten miteinander verbunden sind. Oben beschreib ich schon den interessanten Weg zur U-Bahn. Beware oft he Bahnhof! Bei Freunden angekommen gönnten wir uns erst einmal ein freundliches Hövels aus der alten Heimat Dortmund und gingen damit zum entspannten Teil des Abends über. Dass bei meiner Ankunft gerade „mit Berlin“ telefoniert wurde sei hier nur am Rande erwähnt.

Wie mir vorher schon angekündigt musstedurfte ich mich den Freuden eines Umzugshelfers hingeben und Freunden beim Umzug in Dinslaken weg von der großen Kirche hin in Richtung Duisburg helfen (Beweisfoto). Das neue Heim ist in einem Haus wo anscheinend der Nikolaus höchstpersönlich sein Sommer- oder Winterruhesitz hat. Das belegt jedenfalls ein authentisches Foto von ihm auf seinem Schlitten im Treppenhaus. Am selben Tage wurde der Geburtstag der Hausherrin Frau K. gefeiert auf welchem sie mit den goldenen Schuhen – in diesem Fall ganz sicher nicht von kosmar abgeschaut – herumtänzelte. Kaum waren die Schauer vorbei machte Herr M. den Grillmeister mit einer gewissen Eleganz wie sie so wohl nur im Ruhrgebiet zu finden ist. Von der Party gut gestärkt ging es für mich weiter in Richtung Duisburger Innenhafen welcher durch seine lange Geschichte seit 1200 und sein abendlich schickes Ambiente besticht. Schön stimmungsvoll gab es für mich eine Führung durch en Hafen mit anschließendem Cocktail schlürfen in einem der vollen Kneipe-Bar-Café-Kombinationen dort. Mit der letzten U-Bahn und einer Junggesellinenabschiedsrunde ging es später in den Landschaftspark Nord in welchem nicht nur das Stadtwerke Sommerkino sondern auch noch viele weitere Veranstaltungen – wie an diesem Abend eine Disco mit großem Strandfeeling– stattfinden. Wohlgemerkt nicht auf der grünen Wiese wo man tagsüber auch Gänse und Schafe sieht. Sondern mitten im ehemaligen Industriekomplex zwischen Gebäuden und Türmen aus Metall so groß wie .. wie .. Hüttenwerke eben sind. In diesem Fall 200 Hektar. Bier, und sei es noch so frisch gezapft, in Sinalco-Bechern geht aber gar nicht. Hier macht man was mit.

Triple-D-Tour Triple-D-Tour Triple-D-Tour
Triple-D-Tour Triple-D-Tour Triple-D-Tour

Zum Frühstück am nächsten Tag ging es dann in den durchaus interessanten Finkenkrug im Univiertel auf der anderen Seite der Bahnlinie. Ob der Zeit war mir trotz des enormen Bierangebotes nicht nach einem Hopfengetränk zur frühen Morgenstunde. Beim ersten Blick nach alter 68er-Kneipe ausschauend entpuppt sich die Location als halbe Spaßkneipe mit bunter Musikmischung (koRn zum Frühstück?) und ebenso buntem Ambiente mit einer Menge zum Anschauen und Genießen. Ganz gemütlich auch der Biergarten welcher sicher eine der Highlights des Ladens wie auch die Männertoiletten ist. Und ja, das Frühstück war Standard, lecker und ausreichend – es wurde fast alles umsonst nachgeliefert.

Den Rest des Tages verbrachte ich mit Bewegungen in Richtung Dinslaken welches ja auch einen enorm kleinen Bahnhof hat. Beinahe wäre ich nicht ausgestiegen weil der einzige Bahnsteig nicht größer als ein typischer S-Bahnsteig in Berlin ist. Die Bahnhofsvorhalle hatte gefühlt und quasi nachgewiesen nur die doppelte Größe meiner Wohnung und zwei von drei Fahrkartenautomaten waren defekt. In die Schalterhalle hatte ich mich dann doch nicht getraut und bin lieber auf ein leckeres Spaghettieis mit selbstgemachter Erdbeer- und Likörsoße in der Sonne essen gegangen. Beinahe verquatscht musste dann alles ganz schnell gehen. Innerhalb von Minuten sind wir am Duisburger Innenhafen vorbei zum Hauptbahnhof gefahren. In 3 Minuten kam mein Zug und ich hatte noch keine Fahrkarte. Auch hier waren zwei Drittel der Automaten kaputt. Wtf? Nach einem hektischen Hin und Her schaffte ich es doch in den Zug nach Dortmund – es war keiner der beiden Züge nach Berlin auf demselben Gleis vorher. Hier schien wieder die Sonne und das berühmte U zeigte sich mir in seiner ganzen Pracht neben dem Dortmunder Bahnhof.

Triple-D-Tour Triple-D-Tour
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Das Chaos der Rückfahrt ging im IC weiter. Durch Baustellen auf einen anderen Gleis geleitet stimmte der Wagenstandsanzeiger – der auf dem alten Gleis – nicht. Dem Zug fehlten Wagen und manche Wagennummern waren doppelt vergeben. Dass es da noch zu Verspätungen und Reservierungsbeschwerden kam verwundert kaum. Doch bin ich wieder gut in der Hauptstadt angekommen und erfreue mich an Erinnerungen an ein tolles Wochenende. Jederzeit wieder.
100 Jahre echte Liebe eben.

Ein paar Tage später bin ich mit einem alten Kumpel – welcher auch aus dem Ruhrpott stammt aber genau wie ich hier wohnt – in Berlin Kreuzberg unterwegs und an einer Tankstelle entdecken wir Wicküler Pilsener – quasi das Sternburg des Ruhrgebietes. Dies sollte unser letztes Bier an diesem Abend sein.

Wer noch mehr Bilder schauen möchte klickt mein flickr-Album Triple-D-Tour: Dortmund, Duisburg, Dinslaken an.

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Triple-D-Tour

Freitag, 7. August 2009

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Die Triple-D-Tour – Dagger in Dortmund, Duisburg und Dinslaken – Teil 1

Triple-D-Tour Triple-D-Tour
Triple-D-Tour Triple-D-Tour

Das erste Mal seit Jahren wenn nicht seit Jahrzehnten bin ich mit der Bahn unterwegs und nehme für eine längere Strecke nicht den ICE sondern den IC. Das sollte sich zumindest auf der Rückreise als spannend herausstellen. Generell war ich sehr gespannt was sich alles wie verändert hat. Allerdings hatte ich ein recht straffes Programm welches keine großartigen Spontanitäten zuließ. Meine Fahrt führte mich über die östlichste Großstadt des Ruhrgebietes Dortmund, danach direkt an die westliche Grenze in den Duisburger Norden und das angrenzende Dinslaken.

Sonst bin ich ja eher der knappe Reisemensch und mach nicht gleich die Pferde scheu falls ich es nicht schaffe zwei Stunden vor Fahrtbeginn am Bahnhof zu sein. Das anhaltende S-Bahn-Chaos dieser Tage ließ mich aber doch eine halbe Stunde zu früh am Bahnsteig aufschlagen. Fast zwangsläufig fuhr mein Zug durch Spandau. Eine Frau kam mit ihrer Familie in den Zug und wollte sie direkt am Sitzplatz verabschieden. Sie redeten eine ganze Weile bis sie meinte sie müsse jetzt gehen. Dann kam es wie es kommen musste. Die Mutter schaffte es nicht pünktlich auszusteigen. Der Zug fuhr mit ihr los. So hatten wir alle etwas davon. Unterhaltung also garantiert. Ein Kids Club direkt vor mir und das Wetter eher bescheiden. Letzteres besserte sich zum Glück mit jedem Kilometer in Richtung Westen. In Hannover hieß es Umsteigen in einen Zug mit Großraumabteil. Dieser erinnerte mich stark an die früheren InterRegio-Züge. Trotzdem hatte ich einen Fensterplatz reserviert – das sollte man unbedingt auf der Strecke – und genoss die Aussicht. Für ein spontanes Tweetup auf dem Bahnsteig bleib auch hier wieder keine Zeit – schade. Ab hier ging es rückwärts für mich. Damit habe ich zum Glück kein Problem – hat etwas von Kirmes-Karussell. Nerviger waren da schon meine Sitznachbarn welche sich angeregt mit gesundem Halbwissen über das Berliner S-Bahn-Chaos unterhalten. Dabei wollte ich doch weg von dem. Mag mich nicht an der Diskussion beteiligen. Ist das da hinten nicht das Hermannsdenkmal ? Jetzt zeigt sich auch wieder die Sonne. NRW heißt mich willkommen. Auch in diesem Zug ist die Unterhaltung garantiert. Mitglieder der Bundeswehr sind anwesend und der Obergefreite hat seinen Fahrschein vergessen wie er zu Protokoll gibt, haha. Zum Glück bin ich bald an Ziel Nummer Eins angekommen. Der Zug soll auch durch Bielefeld fahren. Irgendwie kann ich mich daran nicht erinnern …

Triple-D-Tour Triple-D-Tour
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In Dortmund ist alles Schwarz-Gelb. Und ich meine alles. Natürlich Selbstverständlich alles was auch nur im entferntesten Sinne mit Fußball zu tun hat – immerhin ist Fußball in Dortmund Religion. Der erste Fußballverein am Platze – der BVB 09 – feiert in diesem Jahr auch sein 100 jähriges Jubiläum. 100 Jahre echte Liebe . Ich erinnere mich nur noch ungenau noch genau wie ich damals in den Verein mit der schönen Farbkombination Schwarz und Gelb eintrat. Meinen herzlichsten Glückwunsch an dieser Stelle!
Auch alles andere ist in der Ruhrmetropole in den Vereinsfarben zu sehen. Bauschilder, Auspreisungen, Parfumverpackungen, Kleidung ohne Ende und selbst der FDP-Stand schaut in der Sonne eher Schwarz-Gelb als mit Blau aus. Die Zukunft ist Schwarz-Gelb. Das ist selbstverständlich nicht politisch gemeint.

Mit dem Regional Express ging es nach kleiner Foto-Tour nach Duisburg. Der Zug hatte nur eine halbe Stunde Verspätung. Wie voll der war brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Gerade noch einen Sitzplatz ergattert ging es vorbei an Denkmälern der Industriekultur durchs pottsche Herzen Richtung Rhein. Die dicke Regenwolke über der Stadt ergoss wie typisch ihre Ladung direkt über meinem Reisegebiet – ein i-Tüpfelchen ersten Ranges. Wie praktisch es doch war dass ich mich in Duisburg nicht so gut auskannte und den schnellen Weg zur U-Bahn ob der schlechten Beschilderung nicht fand. Ein kleines Hinweisschild sah ich in der Haupthalle aber doch und folgte ihm. Raus in den Regen und Richtung Norden. Google und mein GPS waren allerdings nicht ganz so exakt wie ich es mir wünschte. Eher zufällig sah ich mich nach ein paar Minuten laufen um und sah den Eingang in den interessant gestalteten U-Bahnhof. Der U-Bahnhof selbst besitzt Bahnsteige welche an einem Gleis unterschiedliche Höhen haben. Die U- bzw. Straßenbahnen halten dementsprechend nicht überall auf einem Bahnsteig. Dafür halten die Züge einer Bahnlinie durchaus auf verschiedenen Ebenen übereinander hatte ich das Gefühl und auf den Anzeigetafeln sind nicht immer die korrekten Endbahnhöfe genannt. Für Walsum gibt es mehrfache Möglichkeiten welche erst sehr kurz vor der Zugeinfahrt wie anderswo üblich korrekt angezeigt werden. Eine Herausforderung welche ich schließlich doch meisterte. Eine Bahn habe ich zwar verpasst. Da ich aber eh eine halbe Stunde Verspätung hatte machte das auch nichts mehr. Interessante: Die GPS-Signalstärke war in Nordrhein-Westfalen durchgängig viel stärker als in der Hauptstadt.

Was wenig passend scheint: Fliegende Nashörner als kultureller Teil des Stadtbildes sind mir bisher ein größeres Rätsel als der Hamburger Wasserträger Hummel welche in verschiedensten Ausprägungen das Bild der Hansestadt bereichert. Wesentlich besser passen in Berlin die Buddy Bären und die Löwen in München. Inzwischen nimmt die halbe Republik an solchen Tierparaden teil.

Ende Teil 1, hier geht es zu Teil 2.

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Freitag, 21. November 2008

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Fußballänderspiel Deutschland England - Impressionen

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Nach dem heute sogar der BVB gewann zeige ich einfach ein paar Bilder vom letzten Länderspiel der Deutschen Nationalmannschaft am Mittwoch Abend. Es war ein Freundschaftsspiel gegen England welches die hiesige Mannschaft wenig grandios verlor. Was natürlich auch an der Spielweise liegen könnte welche der von Hertha BSC nicht ganz unähnlich war über weite Strecken. Standfußball im Olympiastadion dominierte die erste Halbzeit. In der zweiten Halbzeit wurde fleißig ausgewechselt und das Spiel gewann enorm an Spannung. Gereicht hat es für die Mannschaft in Schwarzweiß nicht und England gewann verdient mit 2:1. Vielleicht wollten sie zeigen dass sie immer noch die bessere Mannschaft sein können auch wenn es aus dem Publikum von deutscher Seite jede Menge Buhrufe hagelte als die britische Nationalhymne gespielt wurde. Selbst wenn das Prinzip Nationalstaat keine Zukunft haben sollte ist so etwas nicht die feine Englische.

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Sonntag, 16. November 2008

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Murray übernimmt die alte Smaragdinsel

Guinnessglas 2

Die Old Emerald Isle ist nicht mehr. Kein großes Geheimnis für Szenegänger und Freunde des berühmten Guinness Pub of the Year 2002 (oder so ähnlich, ich kann mich nicht mehr genau an den Wortlaut erinnern). Die goldene Harfe ziert nicht mehr den Tresen und seit gefühlten Monaten hat der ehrwürdige Treffpunkt irischer Gemütlichkeit schon seine Pforten geschlossen.

Vor ein paar Wochen öffnete in derselben Location der Nachfolger – Murray's Irish Bar am Erkelenzdamm 49 in Kreuzberg. Im selben Souterrain gelegen und kaum verändert präsentiert sich ein neuer Irish Pub seinen Gästen. Wie gewohnt ist Donnerstags Pub Quiz und Freitags sowie Samstags Live Music.

Gerade vom Pubtest zurück hatten wir das Vergnügen Ken und seiner musikalischen Untermalung beizuwohnen. War der Pub ob seines geringen Bekanntheitsgrades doch nicht so voll. Ob der neue Besitzer wie der Frühere irisch ist weiß ich nicht. Zumindest das Guinness schmeckt dort genauso gut. Ganz unerwartet kam nach dem ersten Whiskey ein ein Team von Tullamore Dew mit einem Gewinnspiel und diversen Give-aways auf uns zu. Hätten wir das gewusst!

Ganz untypisch für die Pubs in der Hauptstadt spielte Ken durchaus eine Menge Irish Folk. Was zwar logisch klingt. Aber eben erstaunlich selten in Berlin anzutreffen ist.

Auch wenn die Webseite des Pubs den spröden Charme der 80er 90er Jahre versprüht kann man einen Abstecher in die Murray's Irish Bar durchaus empfehlen. Ein Ausgehtipp für nicht Touristenversessene Pub-Besucher.

Freitag, 24. Oktober 2008

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Berliner Eisenbahnfest 2008 - Impressionen von "Berlin macht Dampf"

Der Dampflokfreunde Berlin e. V. und der Traditionszug Berlin e. V. hatten zu einem Treffen mit nostalgische Eisenbahnen unter dem Motto Berlin macht Dampf geladen. Immerhin galt es ein zehnjähriges Jubiläum zu feiern. Berühmte, große und natürlich alte Loks und Züge soltlen am Start sein. Imrepssionen folgen. Wer mehr sehen mag schaut ins flickr-Album Berliner Eisenbahnfest 2008, dort finden sich alle Bilder und ein paar Varianten in Schwarzweiß vom Berliner Eisenbahnfest auf dem Betriebsbahnhof Schöneweide in Berlin.

Wer gleich mitfahren will schaut sich die Fahrpläne und Infos bei den Vereinnen genauer an. Ziemlich gewaltig wenn so einen Dampflok der Baureihe 03 in einem Meter Abstand an einem vorbeirauscht - und man wegen des besten Perspektive am Boden hockt. Etwa 100 Tonnen Lebendgewicht verteilen sich auf knapp 24 Meter bei bis zu 140 h/km - damals Schnellzugtempo. Und heute...

Keine Angst, die besten Dampfloks kommen erst unten - und dort auch passend zum Alter in Schwarzweiß.

Berliner Eisenbahnfest 07 Berliner Eisenbahnfest 11
Berliner Eisenbahnfest 15 Berliner Eisenbahnfest 14
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Montag, 6. Oktober 2008

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Twitterlesung 2: Kleiner, Leiser, Spaßiger

Hier noch ein Hinweis für alle Twitterfreunde, solchen die es werden wollen, Nerds, Geeks, Leute die Spaß an kurzweiligen Lesungen haben, gerne die Leute aus dem Netz treffen, sich schieflachen wollen und alle anderen natürlich auch.

Nach dem großen Erfolg der ersten Twitterlesung - ich berichtete - welche mir großen Spaß machte ist die Fortsetzung geplant und schon für den 16. Oktober im Ori in Berlin Neukölln (Friedelstraße 8) angesetzt. Die Lesebühne Neukölln präsentiert Freval, Björn Grau, Bosch, mspro und einen Abend um die ganzen anderen verrückten Twitterer. Wohl nicht nur Poststrukturalismus.

Montag, 8. September 2008

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BVG - Tag der offenen Tür - Die Fotos

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Hier wie angekündigt ein paar Fotos vom Tag der offenen Tür der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Mehr Fotos - gerade auch von den Werkstätten gibt es wie üblich in einem Album auf flickr.

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Aber wir wollen ja auch alles etwas lernen. Hier mehr oder weniger interessante Fakten über das Netz der BVG in der Hauptstadt.
Unterteilt in Groß- und Kleinprofilnetz - Wagenkastenbreite 2,65 m und 2,30 m - besteht es aus neun U-Bahnlinien mit mehr als 150 km Streckennetz. Über die 170 Bahnhöfe steigen täglich 1 Millionen Fahrgäste aus und ein. Bei 400.000 km Fahrstrecke pro Tag sind das im Jahr 132 Millionen km - etwa 90% der Strecke von der Erde zur Sonne! Und das von nur 870 Großprofil- und 523 Kleinprofilwagen.

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Samstag, 6. September 2008

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BVG - Tag der offenen Tür

Am siebenten September öffnen die Berliner Verkehrsbetriebe zum Tag der offenen Tür die Tore der Werkstatt im Wedding um interessierten Besuchern uns Audfluglern neuere und insbeondere auch ältere Schienenfahrzeuge darzubieten. Es wird einen historischen Ubahnzug geben welcher pendlnderweise im Untergrund fährt, einen Trödelmarkt und übliches wie unübliches Drumherum wie Bühnen, Gaukler, Clownshow, Breakdancewettbewerb welche das familiäre Programm vervollständigen sollen.

Ich bin vor Ort und werde ggf. und Bild und TonText ebrichten.
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Ein Abend mit Poststrukturalismus

Reuter Releaseparty Yuma Reuter Releaseparty Redaktion
Reuter Releaseparty Aufgelegt Reuter Releaseparty Geldverbrennung

Mein zweiterdritter Vorname ist ja bekanntlich Wir machen heute ein wenig anders. Es kommt wie es kommen muss. Der eine Berlinbesuch ist krankgeschrieben, der andere etwas verplant. Flugs die Planung umgestellt und ab zur Reuter-Releaseparty ins yuma wo Griller (ich berichtete) auch auflegten. Und zwar gar nicht schlecht. Die Redaktion vom Reuter, alte Bekannte und neue Follower. Alle waren sie anwesend.
Die Wände waren auch hübsch. Immer wieder schön zu sehen dass Neukölln nicht völlig verkommt sondern Kunst und Kultur immer noch einen Platz bietet.

Später ging es trotz leichter Kopfschmerzen ins... ach, was spielt der Name schon für eine Rolle? ... Dort wurde Wodka ausgeschenkt, Geld verbrannt - manche rauchten es sogar - und Salzstangen vertickt.

Was ist eigentlich nochmal Poststrukturalismus?
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Neulich

Wissenschaft die Wissen...
Nicht auf Gleis Neun Dreiviertel sondern ganz real auf Gleis neun steht dieser...
Dagger - 22. Nov, 23:20
Binärd? ;)
Binärd? ;)
Dagger - 22. Nov, 22:50
Binär-Nerd :D
Binär-Nerd :D
Gilly (Gast) - 22. Nov, 22:43
Bild des Tages: Sonnenuntergang...
Einen ganz großatigen Sonnenuntergang - oder zumindest das was davon...
Dagger - 22. Nov, 21:58
Impressionen der Illustrative...
Alle Bilder dieser schicken Ausstellung in berlin in meinem...
Dagger - 21. Nov, 17:08
Das Community Camp 2009
Wie letztes Jahr war die cimdata Medienakademie der Ort des Geschehens. Rund...
Dagger - 19. Nov, 20:05
Weihnachten 2.0 - Tweetups
Foto von rightee. Es weihnachtet bald sehr. Zeit für verschiedenste Weihnachtsfeiern...
Dagger - 18. Nov, 23:33
Auf der Jagd nach Mister...
Die Jagd beginnt! Standesgemäß natürlich online. Aber auch...
Dagger - 18. Nov, 21:13
Autokennzeichen: Nerd!!!
Das wohl nerdigste Autokennzeichen in der deutschsprachigen Hemisphäre!
Dagger - 16. Nov, 21:26
Das Socialcamp 09 in...
Kaum beim Socialcamp 2009 mitten in Kreuzberg im selfHUB angekommen ging...
Dagger - 13. Nov, 17:51
Mission: Taube
Schön animiertes geschehen um eine Taube und wie knapp der Weltuntergang...
Dagger - 13. Nov, 17:49
Bild des Tages: Weihnachtsstimmung
Weihnachtsstimmung im KaDeWe. Man kann ja sagen was man möchte. Die Deko...
Dagger - 13. Nov, 15:43
xphone - Das Traumhandy
Dagger - 13. Nov, 14:15
Twitter addict bin ich...
Twitter addict bin ich nur zu 88 % ;-) Das scheint...
Dagger (Gast) - 12. Nov, 18:03
Bei mir sind es nur 46%...
Bei mir sind es nur 46% - Dafür aber 88% bei Twitter...
Gilly (Gast) - 12. Nov, 16:28
Facebooksüchtig?
Created by Oatmeal So schlimm isses also noch nicht :-)
Dagger - 10. Nov, 19:26
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Bildung


Bilder von Dagger auf flickr.
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Twitter Gezwitscher

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Feed me

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Triff das Internet

Der Twittwoch ist ein Treffen von Twitterern (Tweetup).

Das große Barcamp im Norden.

.

Gegenstand sind Fragen rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.

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Affin


















BarCamp Berlin 3



























































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Spielzeug

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Music was my first Love


Nightwish
Wishmaster


The Pirate's Gospel
Alela Diane


Sade Adu, OBE
Best of Sade


Calvin Harris
I created Disco


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