Projektor

Dienstag, 7. Februar 2012

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Berlinale 2012 – Kino, Kino, Kino!

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Es ist wieder soweit. Übermorgen startet die 62. Berlinale. Filme, Kinos, Publikum en masse. Ach ja: Stars und Schauspieler sollen auch vorbeischauen und Crewmitglieder verschiedenster Filme.
Apropos Crew: Die Macher von Iron Sky haben es versäumt für die Premiere des Films Karten für ihre Crew zurückzulegen und baten nun die Käufer der Karten diese mit einem Deal zurückzugeben. Schon eine Nummer.

Ansonsten fallen die Filmfestspiele dieses Jahr eher ungünstig für mich. Es ist einfach zu viel los in der großen Stadt. Daher werde ich wohl bis zum Wochenende warten müssen um mir den ein oder anderen Film anzuschauen. Ich freue mich wegen der aktuellen Kälte auch schon riesig auf langes Anstehen in den Schlangen beim Ticketkauf dessen Regeln wieder einmal eine Raketenwissenschaft für sich sind.

Auf eine Karte zum kulinarischen Kino freue ich mich aber wirklich – da bekomme ich jetzt schon Hunger. Und den Hunger auf Filme von denen 395 Stück auf der Berlinale laufen werden. 19 davon sind Weltpremieren und 23 kämpfen im Wettbewerb um den goldenen Bären. Den goldenen Ehrenbär hat sich dieses Jahr schon Meryl Streep für ihr Lebenswerk verdient, sie wird in The Iron Lady als Margaret Thatcher zu sehen sein. Den werde ich mir wohl dennoch nicht anschauen. Auf den Eröffnungsfilm Les adieux à la Reine bin ich aber schon gespannt. Schaun mer mal was das Programm zu bieten hat.

Mittwoch, 16. November 2011

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Die Erde bei Nacht

Earth | Time Lapse View from Space, Fly Over | NASA, ISS from Michael König on Vimeo.

Ein ganz großes Video. /via Fantastisch! Die Erde bei Nacht, vom Weltall aus gesehen.

Dienstag, 1. März 2011

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Berlinale 2011: Teil 2 – E-Love, The Guard, Sleepless Nights Stories und Margin Call

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Teil eins meiner Serie über die Berlinale.

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Weiter geht es mit dem Filmereignissen. Dieses Jahr gab es sogar zwei französische Filme hintereinander. Der nächste war E-Love. Ein Film über eine klassische Situation und die klassische Reaktion auf ein Ereignis. Paule, gespielt von Anne Consigny, ist 50 und wird trotz Ehe und Kind von ihrem Mann (Antoine Chappey) verlassen. Natürlich für eine Jüngere. Nach dem sie die beiden im Kino erwischt wandelt sich die eher ruhigere, fast biedere Dozentin. Sie lässt ihr eigentlich Ich einfach stehen und wendet sich dem Internet Dating-Portal „L'âme-sœur“ zu. Dort erlebt sie – erst nur zaghaft – allerhand Begegnungen welche sie auch selbst verändern. Zumindest gewinnt man den Eindruck. Der Kummer über die verlorene Liebe aber bleibt. Alles ganz wie im wirklichen Leben. Ein schöner aber auch vorhersehbarere Film mit Momenten bei dem gerade die Schlussszene einer dieser Momente ist. Nach dem Film war die Regisseurin in der Fragerunde und beantwortete die Frage ob sie selbst schon einmal Erfahrungen in einer solchen Community gemacht habe mit nein, was man ihr nicht so ganz abnimmt da der Film schon recht realistisch war.

The Guard ist dagegen ein recht unterhaltsamer Film. Ein paar Tage im Leben eines irischen Polizisten welche dieser üblicherweise eher ruhig verbringt. Damit ist es vorbei als ein Mord entdeckt wird. Unser Protagonist ist der eher unorthodoxe, um nicht zu sagen mehr als einmal politisch unkorrekte, Gerry Boyle für den Koks und Nutten keine Fremdwörter sind. Gespielt wird er von Brendan Gleeson, nicht erst bekannt aus Harry Potter bei dem er mehrfach in die Rolle des Alastor „Mad-Eye“ Moody schlüpfte. Er bildet gezwungener Maßen ein Team – wenn man das so nennen kann – mit dem fremdem FBI-Agenten Everett (Don Cheadle), was nicht so einfach gelingen mag. Zumal sich ein guter Polizist in einem Krimi offenbar immer durch große Probleme auszeichnet. Familie, Alkohol … Irgend etwas ist scheinbar immer da. Ein gut schaubarere Film mit routinierten Hauptdarstellern.

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In Sleepless Nights Stories zeigt uns Jonas Mekas was einem nachts so durch den Kopf geht wenn man nicht schlafen kann. Die Möglichkeiten sind unendlich und die Erwartungen hoch. Allerdings habe ich noch nie einen so langweiligen Film gesehen. Gefilmt in 4:3 weiß man schnell nicht mehr ob die einzelnen Episoden geträumt, Erinnerungen aus der Vergangenheit oder dem Alkohol entsprungen sind. Trotz respektabler Persönlichkeiten wie Yoko Ono oder Patti Smith schafft es der Autor nicht auch nur eine wirklich mitreißende oder wenigstens interessante Episode darzustellen. Die Kamera zeigt viel zu oft Flaschen oder Gläser in Großaufnahme wenn diese auf dem Tisch abgestellt wird. Eine Eidechse mutiert zum Hauptdarsteller neben einem Pferd, einem Baum und ein paar Menschen welche tratschen, feiern und sich unterhalten. Unterbrochen durch Zitate fragt man sich wo der filmische Zusammenhang besteht. Der Regisseur – welcher durchaus einige Filmerfahrung hat – klöppelte offenbar einzelne Teile seines Lebens einfach zusammen. Ggodfather of American avant-garde cinema hin oder her. Enttäuschend. Vielleicht kann ich mit Avantgare im Kino aber auch einfach wenig anfangen.

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Margin Call hingegen ist ein konventioneller Hollywoodfilm. Eine berühmte Besetzung spielt routiniert den beginn der Weltweiten Finanzkrise nach. Es gibt schöne Nachtbilder von weit oben und hin und wieder Einsichten in die Charaktere der wenigen Menschen um die es geht. Die bei denn ein großer Finanzcrash seinen Ursprung hat. Sie sind zwar einzeln nicht ursächlich verantwortlich. Werden aber in den Strudel der Ereignisse hineingezogen. Große Schauspieler wie Kevin Spacey, Jeremy Irons, Demi Moore und Paul Bettany. Alle werden in diesem Wettbewerbsfilm gekonnt in Szene gesetzt. Auch ein netter Film. Zu einem Thriller, wie angegeben, reicht es dann aber doch nicht. Typisch Hollywood eben: Nichts Besonderes, aber anschaubare Popcorn-Unterhaltung.

Am Ende war es doch wieder eine schöne Berlinale mit vielen tollen Einblicken, Filmen und ... Menschenmassen.

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Samstag, 26. Februar 2011

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Berlinale 2011: Teil 1 – Griff The Invisible, Life in a Day und Les Contes de la Nuit

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Irgendwie ist es wie immer mit diesen Karten. Zum größten internationalen Filmfestival in Berlin – der Berlinale – gibt es ein tagelanges Durcheinander wer, wann, welchen Film schaut, Karten besorgt, was passiert wenn es keine Karten mehr im Vorverkauf gibt, welches die Alternativfilme sind und und und …

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Nach dem die ersten Karten besorgt sind stellt sich irgendwann der Punkt ein an dem man alles gelassener sieht. Zumal man das Programmheft – die dickere Variante, das Journal – immer bei sich hat. Das ist ein ganz schöner Klopper. Allerdings stehen nur dort die Zahlencodes der Filmvorführungen welche die einzelne Vorführung eines Filmes eindeutig in Raum und Zeit kennzeichnen. Diese zu wissen und am Ticket-Schalter nennen zu können ist die schnellste Art Karten zu bekommen – wenn man dran ist. Das Regelwerk des Kartenverkaufes gleicht dem Irrgarten einer Steuererklärung für Anfänger. Menschen welche gar nicht wissen welche Filme sie noch schauen mögen sind am Counter dann doch die Hölle.
Ein paar gemachte Bilder sind natürlich wieder mit dabei hier im Blog. Alle Bilder gibt es im flickr-Album Berlinale welches zurzeit noch erweitert wird. Also einfach in ein paar Tagen erneut reinschauen.

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Aber nun zu den Filmen. Als erstes war Griff The Invisible an der Reihe. Ein Film aus der Sektion Generation 14plus für preiswerte drei Euro pro Karte. Also prinzipiell eher für jüngeres Publikum. Welches auch in Massen bei der Premiere vorhanden war. Dafür war es auch eine eher lockerer Atmosphäre welche den Filmgenuss im Haus der Kulturen der Welt begleitete. Hauptdarsteller sind Ryan Kwanten, welcher auch schon im Wettbewerbsfilm True Blood mitspielte, und Maeve Dermody, welche man am ehesten noch aus Magpie in Erinnerung hat. Die beiden spielen in einer Liebeskomödie from the Heart zwei Außenseiterim Leben. Er ein typischer Angestellter welche sich nicht gegen seine Kollegen durchsetzen kann, sie wohnt noch bei ihren Eltern und hat ihre Dates zu hause im trauten Kreis der Familie. Was vielleicht der Political Correctness des American Way of Life geschuldet ist. Doch nachts ist bei Griff alles ganz anders. Er hält als Superheld mit batmanartigem Anzug sein Viertel sauber und Melody bastelt in ihrer Freizeit an physikalischen Theorien nach denen das Durchdringen von Wänden ein Leichtes sein sollte. Natürlich verlieben sich beide auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und zwar gerade weil sie anders sind. Griff The Invisible ist eine schöne, etwas nerdige, Liebe in der auch Enttäuschungen nicht ausbleiben.

Life in a Day hingegen ist DER Film für Netzbewohner. Es ist ein Film über das Leben am 24.  Juli 2010, Life in a Day auf Youtube eben. Regisseur Kevin Macdonald und Produzent Ridley Scott haben 80.000 Filmclips mit etwa 4.500 Stunden Spielzeit gesichtet und zu einem großartigen Film zusammengeschnitten. Das Leben der YouTube-Nutzer von Alpha bis Omega. Alles kommt vor, aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen werden Szenen des Lebens gezeigt. Auf dem Sundace Filmfestival lief der Film mit Recht. Wenig nerdig, dafür um so kurzweiliger. Keine Premiere im CinemaxX am Potsdamer Platz. Dafür Sonntags morgens zu noch fast zu einer Zeit welche man an diesem Tag gerne noch im Bett verbringt.

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Der nächste Film lief in der etwas altbacken aussehenden Urania. Les Contes de la Nuit ist ein französischer Märchenfilm mit einer frohen Botschaft. Oder gleich mehreren davon. Die Protagonisten denken sich verschiedene Theaterstücke aus. Es werden in diesem im Wettbewerbsfilm verschiedene Episoden in 3D Scherenschnitttechnik gezeigt. Film Schwarz und Farbe. Was mich ein wenig irritierte, da ich 3D nicht gerne schaue. Es gab ein großes Hin und Her, die Karten wollte ich schon verkaufen. Das gelang auch beinahe und dann doch wieder nicht. Im Endeffekt setzte ich mir die Dolby-3D-Brille auf ohne die das ganze kein Vergnügen war. Damit konnte man den Film durchaus sehen, auch wenn es etwas unbequem für Brillenträger ist. Irgendwie sah man schon cool aus und der Animationsfilm von Regisseur Michel Ocelot war ein unterhaltsames Vergnügen. Nicht sehr tiefsinnig und auch ohne 3D funktioniert der Film. Muss man nicht im Kino sehen. Der 3D-Effekt ist aber bestimmt besser als bei so manchem anderen Film gemacht. Unterhaltsam ist er allemal.

Stay tuned für einen zweiten Teil Berlinale!

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Mittwoch, 9. Februar 2011

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Berlinale 2011 – Es geht los

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Wie man sehen kann geht es schon wieder los. Massen von Menschen kaufen Massen von Tickets für das Kino. Megarummel Filmfestspiele Berlinale halt.

Nachtrag:
Die ersten Tickets wurden besorgt und der Name des Artikels wurde auch korrigiert ;)

Montag, 27. Dezember 2010

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Video des Jahres: Das Jahr im Film



Das Filmjahr 2010 in sechs Minuten. Aus der Sicht von Hollywood. Trotzdem gut.

Samstag, 26. Juni 2010

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Java 4-Ever



Kaffe oder nicht. Als Filmfan muss man sich den einfach geben. Großartiges Kino!

Mittwoch, 24. März 2010

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Berlinale 2010: SchwarzWeiß

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Wir könen auch in SchwarzWeiß.

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Nachtrag: Im Nachhinein habe ich doch noch die Bearbeitung der Bilder verändert. Schaut besser aus.

Dienstag, 23. März 2010

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Berlinale 2010: Alle anderen Bilder

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Wie angekündigt folgen hier ein paar weitere Eindrücke von der diesjährgen Berlinale. Viel zu schrieben gibt es nicht mehr dazu - ist ja bestimtm schon sonstwo gelesen. Interessant fande ich noch den ersten Stern auf dem Boulevard der Stars welcher Marlene Dietrich gewidmet wurde.

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Donnerstag, 4. März 2010

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Berlinale 2010: Teil 2 – En familie und San qiang pai an jing qi

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Tatsächlich hatte ich auch weiterhin wenig Zeit für die Berlinale in diesem Jahr.
Dafür musste ich für die weiteren Filme gar nicht lange warten. Um ehrlich zu sein musste ich gar nicht warten wie so viele andere – ich ließ warten. Und zwar kurz am Internetcounter. Der Sonntag fing also entspannt an und wir verbrachten eine lange Zeit im Berlinale Palast.

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Als erstes wurde ein dänischer Film vorgeführt. Die Dänen haben ja ihre ganz eigene Art Filme zu machen, bla bla bla. Der Film En Familie erzählt einen Teil der Familie Rheinwald nach. Rikard Rheinwald (gespielt von Jesper Christensen) , dem Oberhaupt der Familie, geht es nicht wirklich gut und bald schon wird klar dass eine Nachfolge für das traditionsreiche Bäckerunternehmen Rheinwald gefunden werden muss. Das ist aber gar nicht so einfach da die eigentlich dafür in Frage kommende Ditte (Lene Maria Christensen) sich gerade zwischen einem Kind und einem großartigen Job in New York entschieden muss. Ihr Freund Peter (Johan Philip Asbæk) macht da mit ist aber über die späteren Entwicklungen in der Familie ebenfalls wenig glücklich. Ein Drama bahnt sich an. Regisseur Pernille Fischer Christensen hat einen recht tragischen Film geschaffen welcher mit seinem ganz eigenen Stilmitten wie der Positionierung der Charaktere auf der Leinwand an der rechten Seite und Änderung der Schärfeebene ein schönes Gesamtbild ergibt.

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Der anschließende Film brachte eine ganz andere Stimmung wieder. So ganz klar war es uns vor dem Kartenkauf nicht, aber es wurde eine Komödie. Wenn nicht sogar die ein oder andere Slapstick-Einlage überraschte. „San qiang pai an jing qi“, auch bekannt als „A Woman, a Gun and a Noodle Shop“ oder „Simple Noodle Story“ hatte eindeutig einen erhabenen Spaßfaktor. Erst etwas gewöhnungsbedürftig stellte sich heraus dass ich schon lange nicht mehr so über einen Film gelacht habe in dem so wenige Schauspieler agieren.
Eine einsam gelegene Nudelküche in China wird zum Schauplatz von Verbrechen und Verwicklungen welche einem nicht unbedingt das Herz aufgehen lassen. Aber schön anzusehen sind. Die Landschaft ist zwar etwas eintönig – an Pflanzen kann ich mich gar nicht erinnern – doch macht der Film eindeutig Spaß und ist schön gefilmt. Regisseur Yimou Zhang spinnt eine Story aus kleinen und großen Intrigen mit etwas Leideschenschaft und eben viel Humor. „Der Chef, seine gekaufte Frau und ihr Liebhaber“ würde es nur unzutreffend beschreiben. Tatsächlich sind die Protagonisten der Chef der Nudelküche Wang (Ni Dahong), seine Frau (Yan Ni) und ihr Liebhaber Li (Xiao Shenyang), der schüchterne Koch. Wäre da nicht Zhang (Sun Honglei), der Polizist könnte die Geschichte auch nicht wirklich gut ausgehen. Aber schaut selbst. Im Netz findet sich neben dem Plakat auch ein Trailer zu „A Woman, a Gun and a Noodle Shop“. Die Farben sind im Film viel intensiver. Ansehen wenn man das mag.

Mein Teil 1 der Berlinale und Fotos von der Berlinale 2010.

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Neulich

Anti ACTA
oder vielleicht diese www.antiacta.de ;-)
Antiacta (Gast) - 8. Feb, 10:30
Berlinale 2012 –...
Es ist wieder soweit. Übermorgen startet die 62. Berlinale. Filme, Kinos,...
Dagger - 7. Feb, 16:38
Das sind teilweise verschiedene...
Das sind teilweise verschiedene Effekte kombiniert....
Dagger - 5. Feb, 15:50
Hübsch, macht das...
Hübsch, macht das iPhone die Effekte, oder braucht...
My Spargeltoast (Gast) - 5. Feb, 15:31
ACTA ist schlecht
Warum ist im Video auf deutsch erklärt. Schau es Dir an. Und unterzeiche...
Dagger - 2. Feb, 18:47
Gegen SOPA und ACTA!
SOPA ist doof. Und Hitler. Und ACTA genau so (siehe Video). Daher bleibt die...
Dagger - 2. Feb, 18:45
weitere infos
Villeicht hilft diese Seite beim informieren: http://www.stopacta.de...
stopacta.de - 1. Feb, 16:17
3 Locations in der Langen...
Eine Nacht, drei Museen. Das Museum für Fotografie - Staatliche Museen...
Dagger - 29. Jan, 15:28
Festival of Lights 2011...
Lange, lange hat es gedauert. Es gab einigen Wirbel und Turbulenzen....
Dagger - 27. Jan, 14:51
30. Lange Nacht der Museen
Am Sonnabend, 28. Januar 2012, ab 18.00 startet die 30. Lange Nacht der Museen....
Dagger - 27. Jan, 11:58
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So ein verrücktes Lesungsding 2.0.

Irgend etwas mit Nerds, Musik und Bier in Tassen

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Politik, Wirtschaft und Internet in geselliger Runde.
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