Projektor

Dienstag, 19. Mai 2009

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Modernes Kino

Lange hat es gedauert. Obwohl es anders sein sollte gehe ich in letzter Zeit weniger ins Kino.
Es scheint immer schwieriger zu werden mit den alten Freunden einen Termin zu finden an dem alle können und wollen. Dieses Mal aber ging es recht schnell. Einer der Filmhighlights des Jahres stand an – Star Trek. Was mich und meine damaligen Mitstreiter – welche schon vor Jahren die Starbase Shalom mit der U. S. S. Athene verteidigten und dabei den 1. Platz machten – und mein altes Treckerherz natürlich um Meter in die Höhe schnellen ließ.

Etwas skeptisch war ich schon. Ein Star Trek-Film mit einer ungeraden Nummer war bisher eher bekannt dafür weniger Besucher in die Kinos zu locken. Und das nach etwas längerer Zeit mit so vielen Menschen welche nicht viel Erfahrung im Franchise hatten. Dazu auch noch ein Prequel was eine glatte Kopie der Strategie von Star Wars Episode I sein sollte. Hatte man an die viele alten Fans gedacht welche sehnsüchtig immer wieder jeden Film und jede Folge der verschiedensten Serien im Star Trek- Universum erwarteten und verschlangen. Wie würden die neuen Schauspieler die alten Charaktere spielen? Würde ihre Darstellung stimmig sein? Konnte das gut gehen?

Es ging gut. Der elfte Star Trek-Film – welcher wenig einfallsreich einfach nur Star Trek heißt – sollte nicht nur eine gute Geschichte haben welche neue und alte Fans befriedigen dürfte. Auch die neuen Schauspieler bringen das auf die Leinwand was man von den Charakteren in ihren jungen Jahren erwarten würde. Eine gute Portion ungestümer und auch ungehöriger – vor allem natürlich James Tiberius Kirk – lassen die neuen Kadetten der Raumflotte nicht so fern erscheinen wie z.
B. die Crew der Enterprise 1701 D in The next Generation. Das hat Vorteile, lässt es den Film doch glaubwürdiger erscheinen. Zumal darauf geachtet wurde die bisher erzählten Geschichten nicht ad absurdum zu führen und das Star Trek-Universum als solches konsistent zu lassen. Dabei wurden trotzdem so viele Anspielungen auf früher gezeigtes Material gemacht dass jeder der alten Fans begeistert sein sollte. Viel Spaßiges und Interessantes ist dabei wenn mehr als üblich in die Vergangenheit der Mannschaft geblickt wird und einiges wird klarer.

Das böse Omen der ungeraden Zahl kann ich nicht bestätigen. In den Vereinigten Staaten wie auch in Deutschland schoss Star Trek am ersten Wochenende gleich ganz nach oben in der Gunst der Kinogänger. Hierzulande überrundete der Film sogar Wolverine. Pech allerdings dass ein weiterer großer Kassenknüller gleich die Woche drauf startete. Mit Dan Browns Illuminati ist ein weiterer Millionenschwerer Blockbuster im Anmarsch welchen ich mir heute anschauen werden. Und welcher übrigens auch ein Prequel ist. Dann habe ich aber auch einmal wieder genug vom großen Hollywoodkino. Wer also mag schaut sich Star Trek an und wird bestimmt nicht enttäuscht sein. Gerade auch für Leute welche den typischen Schauspielern bisher nicht so viel abgewinnen konnten. Ein würdiger Anfang einer großen Filmreihe.

Mittwoch, 15. April 2009

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Filmfestival Achtung Berlin!

Kurzer Hinweis auch wenn ich wahrscheinlich nicht partizipieren werde. Ab heute läuft in den berliner Kinos Babylon und Passage das aktuelle Filmfestival achtung berlin – new berlin film award. Natürlich mit Filmen von und in Berlin. Ganz multimedial modern mit flickr-Gruppe für Fotos und Twiteraccount @achtungberlin für die schnellsten Infos nach dem Blog.

Hingehen und ansehen. Vielleicht trifft man sich ja doch auf der ein oder anderen Party. Ich werde dann mein Poken mitnehmen.

Montag, 16. Februar 2009

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Berlinale: Sorasoi und die Animationsfilme

Berlinale 2009 07

Eine Karte hätte ich haben können. Für den mit medialen Vorschusslorbeeren bedachten Film Deutschland 09 – eine Zusammenstellung von aktuellen deutschen Filmen zur Lage der Nation. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich aber abgelehnt. Zumal ich am Samstag noch zwei weitere Filme auf dem Zettel hatte. Zum einen den japanischen Film Sorasoi. Ein Film von Katsuhito Ishii, Yuuuka ooosumi und Shunichiro Miki (Nice Rainbow). Vielleicht erinnert sich noch jemand an Funky Forest von denselben Regisseuren? Der Film ist eine Mischung aus Farce, Tanzfilm und Romantik – neudeutsch Mockumentary – und läuft im Kinderprogramm Generation14+. Macht aber trotzdem – oder gerade deswegen – Spaß. Vor allem wenn man erst gar nicht genau weiß worum es geht. Dies findet man aber schnell heraus und sich hinein in den lustigen Film um die eher abgelegene Jugendherberge Sorasoi, eine meist am Strand übende Tanzgruppe und die teils romantischen Verwicklungen welche das Auftauchen von Yuri nach sich ziehen. Dabei vergisst der Film nicht immer wieder mit fast schrägem Humor auf sich aufmerksam zu machen. Hat Spaß gemacht wieder einen japanischen Film zu schauen.

Der zweite Film bestand aus fünf Filmen. Im Rahmen von Winter adé wurden gleich mehrere preisgekrönte internationale Animationsfilme aus Vorwendezeiten gezeigt. Zwei davon kannte ich schon – Balance von 1989 und Einmart von 1981. Der eine aus West- der andere aus Ostdeutschland. Einmart war übrigens der Name eines Kraters bzw. seines Entdeckers. So richtig viel anfangen konnte ich mit den Animationsfilmen nicht. Besonders Das Märchen der Märchen hat es einem schwer gemacht. Der polnische Beitrag Tango war dagegen von erfrischender Leichtigkeit.

Es hat es sich doch wieder etwas gelohnt und meinen Filmbedürfnis etwas gestillt.

Dienstag, 3. Februar 2009

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Berlinale: Vorbericht

Berlinale 2009 02 Berlinale 2009 03
Berlinale 2009 08 Berlinale 2009 10

Obwohl wie jedes Jahr filmbegeisterte Fans schon nachts vor den Kassen der Berlinale campierten meldeten die Medien später am Abend von einem nur mittelmäßigen Kartenvorverkauf. Wie ich aus zuverlässiger Quelle gestern erfuhr sprach Dieter Kosslick (Bild von Dieter Kosslick auf dem Roten Teppich) – der Mann mit der künstlerischen und organisatorischen Verantwortung für das Filmfest – von 20.000 verkauften Karten allein am Montag. Das finde ich schon gut.
Die Berlinale 2009 als eines der A-Festivals zeigt sich auch dieses Jahr aufgeschlossen gegenüber aktuellen Technologien rund um Film. Die altbekannte Filmrolle wird immer weniger eingesetzt und immer mehr auf das Digitale gesetzt. Etwa 30 % aller Vorführungen sollen digital stattfinden. In den verschiedenen Kinosälen kommt der Film von 29 digitalen Kinoservern. Es gibt allerdings nur zwei DCI-Maschinen (DCI: Digital Cinema Initiative) mit Xenon-Brennern zwischen
drei- und sieben Kilowatt. Ganz ordentlich. Dem Technikfreak würde sicher auch das zentrale Datenlager – ein SAN (SAN: Storage Area Network) mit 45 Terabyte Kapazität gefallen.

Mich würde aber auch die Vorführung alter Schinken Klassiker wie Lawrence of Arabia von 1962 gefallen. Der etwa dreieinhalb Stunden lange Film würde nämlich in Super Panavision 70 auf 70 mm Filmmaterial gedreht. Da kommt noch kein Kinobeamer mit. Der mit sieben Oscars prämierten Film mit Peter O'Toole, Alec Guinness, Anthony Quinn, natürlich Omar Sharif und anderen habe ich zwar schon in früheren Tagen auf einem 4:3 Fernseher gesehen. Aber da geht ja das halbe Bild verloren.

Sonntag, 9. November 2008

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Eröffnung des Interflim Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin

Goldener Bambi Interfilm Kurzfilmfestival 01
Interfilm Kurzfilmfestival 02 Interfilm Kurzfilmfestival 03
Interfilm Kurzfilmfestival 05 Interfilm Kurzfilmfestival 07

Es gibt ja eine große Kino und Filmbegeisterung meinerseits. Eigentlich wollte ich am Dienstag ja ins Kino gehen und mir Krabat anschauen. Die Geschichte kenne ich noch von früher. Oder sagen wir ich weiß dass ich damals das Buch las. Auch das Hörbuch muss auch irgendwo hier herumfliegen. Praktischerweise lief in der ersten Novemberwoche das 24. Internationale Kurzfilmfestival Berlin. Erst dachte ich da würde ich keine Karten mehr bekommen. Aber energisches Telefonieren brachte dann doch ein paar der begehrten Plätze für die Eröffnung ans Tageslicht. Der gemütliche Kinoabend wurde flugs vertagt und die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz war das abendliche Ziel. Schnell noch schicke Schuhe angezogen und leicht hektisch die Karten abgeholt – es war ja freie Platzwahl. Obwohl wir irgendwann doch zu fünft waren bekamen wir noch recht gute Plätze und hatten einen schönen Abend viel zu sehen und zu hören. So einige Kurzfilme wurden gezeigt – was ein Wunder. Das ich einen sehr guten schon kannte machte da nichts.

Danach ging es bei Wein und Häppchen – der Käse war nicht aufzufinden – zum Quatschen mit und ohne Followern und Bloggern, Filmbegeisterten und –schaffenden. Die Müdigkeit übermannte uns zwar nicht gerade. Aber es war ja auch Wahlnacht. Das italienischen Essen und die Band konnten nicht jeden den ganzen Abend über halten. Wir haben doch keine Zeit ist ja auch nur ein Synonym für das Setzten anderer Prioritäten. Wer genug Zeit hat schaut sich die Gewinner des forward – international viral video award an. Prädestiniert für die Generation Internet.

Der goldene Bambi wurde übrigens nicht verliehen. Der steht nämlich noch ganz entspannt an der Wand. Und Krabat muss auch noch gesehen werden.

Mittwoch, 7. Mai 2008

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In 14 Tagen kommt der Held

Dann ist Indy-Tag.

Genauer gesagt Dr. Henry Jones, Jr.-Tag.

Mittwoch, 30. April 2008

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Abgedreht - Be kind rewind!

Nach dem ich auf der Berlinale leider keine Karten für Be kind rewind (deutscher Titel: Abgedreht) bekommen habe war es gestern nach einer verschobener Verabredung soweit. Endlich. Endlich schaffte es Dagger in diesen Film zu gehen welcher für Filmfreunde ein kleines Muss ist. Nicht nur dass eine Menge Filme nachgespielt wurden. Jede Menge Klassiker und weniger klassische Filme. Die Schauspieler hatten ganz bestimmt ihren Spaß dabei. Auch die Musik spiekte eine nicht unwichtige Rolle.

Neben in einem anderen Artikel schon genannten Schauspielern tat sich Mos Def in seiner Rolle hervor. Genau wie Sigourney Weaver welche eine zwar dankbare, aber kurze Rolle im Film um eine alte Videothek und die Menschen um sie herum spielt. Der Film zeigt uns was Menschen zu leisten im Stande sind wenn sie es nur wollen. Das Ganze gut gewürzt mit jeder Menge Jazz.

Fazit: Ansehen und schweden lassen.

Sonntag, 24. Februar 2008

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Berlinale: Fotos (endlich)

Die Bilder sind da!

Berlinale 2008 12 - Banner Berlinale 2008 06 - Zoo Palast Berlinale 2008 14 - Kino International Berlinale 2008 03, Berlinale Palast & Roter Teppich Berlinale 2008 07 - Zoo Palast und Dieter Kosslick
Berlinale 2008 22 - Berlinale Palast mit Logo Berlinale 2008 16 - Plakat am PwC-Gebäude Berlinale 2008 13 - Kino International mit Berlinaleplakat Berlinale 2008 11 - Banner Berlinale 2008 23 - Berlinale Palast mit radio eins-Stand Berlinale 2008 30 - Wartende Menge
Berlinale 2008 24 - Berlinale Palast und Roter Teppich Berlinale 2008 18 - CienamxX Berlinale 2008 17 - L'Oreal-Häuschen Berlinale 2008 04, Berlinale Palast & Roter Teppich Berlinale 2008 33 - Wartende Menge mit Wagen

Lange hat es gedauert. Aber lieber spät als nie kann ich endlich ein paar Fotos von der diesjährigen Berlinale in Berlin - erinnert sich noch jemand? - bloggen.

Da geht es um Plakate, Kinos, Karten, Menschen wie Du und auch den Chef vom Ganzen, die Radiostationen mit und ohne Freikarten, den Roten Teppich und Berlinale Palast.

Nur die Stars und Sternchen muss man woanders suchen.

Meine Beiträge Numer eins (ja, auch ein paar Gesichter), zwei und drei.

Alle Bilder im Berlinale 2008-Album auf flickr.

Montag, 18. Februar 2008

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Berlinale: Hatsu-Koi und Resümee

Berlinale 2008 12 - Banner

Der letzte Film den ich während der Internationalen Filmfestspiele Berlin sah war Hatsu-Koi (First Love). Wieder so ein Teddy-Film um die Schwierigkkeiten der jungen Schwulen in Asien. Und anderswo. Leider gewann weder dieser noch Piao lang quing chun, welchen ich anfangs sah einen der kleinen Bären.

Viel lieber hätte ich ja auch Be kind rewind von Michel Goudry gesehen. Nicht nur das dieser mit Größen wie Jack Black, Danny Glover und Mia Farrow ist. Michel Goudry hat auch Filme mit Björk, Block Party, Massive Attack und den Chemical Brothers gemacht. Und natürlich The Science of Sleep. Oder eben auch Happy go lucky von Mike Leigh. Oder ...

Aber so viele Filme waren schon ausverkauft. Natürlich. Da nutzte es - wie jedes Jahr - auch nicht unbedingt etwas eine Stunde vor Kassenöffnung an den Ticket-Countern zu stehen. Die Menschen campiertenwarteten dort mit Stühlen und Schlafsäcken immer schon sehr lange. Obwohl es in den Potsdamer Platz Arkaden recht warm ist vergeht einem da schon die Lust und man versucht an der Abendkasse noch die ein oder andere Karte von ausverkauften Vorstellungen zu ergattern. Oder man versucht bei dem Stand von Radio Eins vor Ort und dem Berlinale Palast sein Glück. Leider hatte ich nur die 16. lustige orange KnackschachtelDose. Was bedeutet nicht einmal ein lausiges Berlinale-T-Shirt habe ich bekommen. Aber die fand ich dieses Jahr sowieso nicht so toll. Dafür gab es über die üblichen Umwege eine tolle Berlinale-Tasche mit der man mich die Tage herumlaufen sieht. Auch wenn die Taschen natürlich schon seit Tagen ausverkauft sindwaren ;-)

Bananaz von Ceri Levy, der Film mit und ohne die Gorillaz war wie auch Sleep Dealer nicht so ganz der Burner. EDIT: Habe ich mir sagen lassen von jemandem auf deren Meinung ich wert lege. Vermisst habe ich sie wohl nicht. Ganz im Gegensatz zu The other Boleyn Girl von Justin Chadwick mit Natalie Portman, Scarlett Johansson und Eric Bana sowie Kristin Scott Thomas in Hauptrollen.

Schön war es aber trotzdem gewesen. Wieder einmal zu vielegenug Menschen und Filme, Stars und Sterchen gesehen und eine riesen Show mitgemacht. Trotz erhöhter Screeninggebühren von bis zu 150 Euro pro Film gab es einen noch größeren Andrang als 2007 von ein paar hundert Filmen aus über 50 Ländern welche in der gegebenen Zeit kaum alle Platz fanden. Die meisten davon aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Amerika. Auch Japan war auf dem European Film Market (EFM) gut dabei.
Im nächsten Jahr wird daher eine weitere Location aufgerissen gefunden werden. Müssen.

Da passt das diesjährige (in)offizielle Motto der Berlinale von Dieter Kosslick, dem Chef des Ganzen.

Let's rock!*

*: star*fm war natürlich auch dabei. Hat aber eine eher enttäuschende Performance hingelegt.


Genug Name Dropping. Fotos müssen noch ein paar Tage warten.


Quellen:
58. Berlinale Journal, Preise, Fotos, Filmstills.
Blickpunkt Film7/08.

Nachtrag: Fotos gibt es auch bei mir.

Mittwoch, 13. Februar 2008

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Berlinale: Det som ingen ved und Piao lang quing chun

Berlinale 2008 12 - Banner

Am Dienstag ging es in einen dänischen-schwedischen Film. Det som ingen ved (What know one knows) von Søren Kragh-Jacobsen handelt mit dem aktuellen Thema Überwachungsstaat welcher auch in Dänemark schon recht real ist. Ein ziemlich spannender Thriller der mit ein wenig Verschwörungstheorie und der angeknacksten Ehe des Protagonisten ein gelungenen Film ergibt. An die englischen Untertitel - der Film lief ja in dänisch - gewöhne ich mich zwar immer wieder.

Bei einem asiatischen Film wie Piao lang quing chun (Drifting Flowers) geht das allerdings um einges schneller. Die Regisseurin Zero Chou bekam letztes Jahr für Spider Lillies den Teddy. Wie der aufmerksame Leser merkt handelt es sich bei diesem Film nicht so sehr um ein ein mit Farben und Formen spielenden Film. Der Zuschauer wird vielmehr schnell in die Liebe zwischen Frauen hineingezogen und bekommt das passende Familien-/Gesellschaftsdrama inklusive HIV-i-Tüpfelchen vorgesetzt. Obwohl es vornehmlich um die Identität der Protagonistinnen geht. Ein guter Film, aber nicht das Erwartete.

Der Vorfilm No Bikini von Claudia Morgado Escanilla - welche für Unbound 1996 den Teddy gewann - war schon lustig. Madame hat eine Obsession für die weibliche Brust. Nicht zuletzt ausgedrückt durch ihre Worte direkt vor dem Film The female Body Politics at the Ende of the Day ...


Nachtrag: Fotos gibt es auch bei mir.
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Neulich

zwerge ganz gross
es gab in den 80erjahren in polen ne art künstlerInnenbewegung...
joffe (Gast) - 7. Nov, 11:12
Voranzeige: Morgen ist...
Als kleiner Veranstaltungshinweis für den morgigen Mittwoch sei der Twittwoch...
Dagger - 3. Nov, 23:07
Lisa, Lesung und Party...
Foto von vermininc. Heute ab 20 Uhr – also in ein paar Minuten –...
Dagger - 3. Nov, 22:38
Veranstaltungshinweis:...
Foto von VisualOrgasm. Wer es wie ich bisher nicht geschafft hat und am Wochenende...
Dagger - 29. Okt, 19:01
Vorbericht: Community...
Nicht ganz überraschend ist auch dieses Jahr wieder ein interessantes...
Dagger - 29. Okt, 18:52
Pinke Tasche
Dagger - 27. Okt, 20:19
Bild des Tages: Shirts!...
Frisch aus dem tollen Amerika eingetroffen. Und nur knapp 13 Euro beim Zoll...
Dagger - 27. Okt, 20:17
Rätsel des Tages:...
In Anbetracht des heutigen Abends und der wahrscheinlich hohen Zahl an Twitteren...
Dagger - 26. Okt, 18:56
Die Riesen waren in Berlin
Und zwar ziemlich weit weg. So gibt es nur Bilder von vielen Kleinen und...
Dagger - 19. Okt, 20:47
Schokolade Mandel, Vollmilch,...
obwohl es gerade einmal Herbst geworden ist und Kürbisschokolade total...
Dagger - 19. Okt, 19:31
Google und dem Dagger...
Was ist eigentlich mit Google los? Die Suche nach Dagger bringt auf einmal so...
Dagger - 19. Okt, 19:28
@Wolf: Richtig gemacht....
@Wolf: Richtig gemacht. Das ist doch mal ein tolle...
Dagger - 17. Okt, 16:59
Heute war ich dran
ich schaue auf meine Telefonrechnung, und staune :...
Wolf (Gast) - 17. Okt, 12:23
Bild des Tages: Der Mac...
.. und Fußball spielen kann er auch! Ich mag ihn.
Dagger - 13. Okt, 23:40
Bild des Tages: Zwerge...
Ob diese orangen Zwerge etwas mit der Piratenpartei zu tun haben war auf die...
Dagger - 12. Okt, 19:45
Multi Image Projector...
Ein Multi Image Projector Pop. Ich weiß nicht genau was das ist. Aber...
Dagger - 12. Okt, 19:43
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Bildung


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Twitter Gezwitscher

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Ich war gestern zur Wikipedia-Diskussion in den Räumen...
Johnny Haeusler - 6. Nov, 13:42
Google gibt JavaScript-Werkzeuge als Open Source frei
Zentrale JavaScript-Werkzeuge für die Entwicklung...
6. Nov, 12:29
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Triff das Internet

Das große Barcamp im Norden.

Der Twittwoch ist ein Treffen von Twitterern (Tweetup).

Gegenstand sind Fragen rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.

Das Barcamp für Weltverbesserer.

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Affin


















BarCamp Berlin 3



























































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Spielzeug

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Music was my first Love


Nightwish
Wishmaster


The Pirate's Gospel
Alela Diane


Sade Adu, OBE
Best of Sade


Calvin Harris
I created Disco


Dido
No Angel


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