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Triff das Internet

Donnerstag, 19. November 2009

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Das Community Camp 2009

Gegenstand sind Fragen rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.

Wie letztes Jahr war die cimdata Medienakademie der Ort des Geschehens. Rund um einen lauschigen Hinterhof in Berlin Charlottenburg gelegen fand auch dieses Jahr wieder das Community Camp 2009 in passendem Ambiente und guter Atmosphäre statt. Typisch: Wie immer üblich ist die Sache mit dem WLAN eher ein Mysterium. Bisher kein Netzzugriff. Macht nichts, dann kann man wenigstens in Ruhe schreiben und muss nicht mit anderen Menschen kommunizieren. Schon gar nicht über dieses Internet.

Die erste Session auf demmeinem Plan war die zur Motivation und Bedürfnisbefriedigung in Communities von Frank Oetke. Warum engagieren sich Menschen in Communities? Verschiedenste Gründe wurden kontrovers diskutiert. Etwas interessant, scheint es darauf ausgelegt zusein dass jeder dem ein oder anderen Grund zustimmen kann andere dafür aber ablehnt oder zumindest nicht nachvollziehen kann.

Community Camp 09 06 Community Camp 09 08
Community Camp 09 11 Community Camp 09 14

Hate Speech in Online Communities von Birte Goldt von www.wer-weiss-was.de war die zweite Gelegenheit länger zu sitzen. Erst Erklärung was Hate Speech eigentlich ist, immerhin gibt es keine deutsche Entsprechung für das Wort. Gruppenspezifische Diskriminierungen wie Rassismus oder Homophobie werden angesprochen. Erstaunlicher Weise zeigen entsprechende Studien ein wie ich finde eher gruseliges Bild der Gesellschaft in Deutschland auf. Aber so ist es nun einmal. Es folgt eine angeregte aber trotzdem ruhige Diskussion über Grenzen. Wann fängt Rassismus an? Thilo Sarrazin wird ganz aktuell thematisiert und das Blog PI-News welches doch erstaunlich hohe Zugriffszahlen besitzt. Ich will endlich Internet. Im Forum von Birte bei wer-weiss-was werden z. B Links im Forum auf diese Seite gelöscht da diese nicht den AGB entsprechen. Ist das nicht eher auch Wegschauen oder Stoppschild?
Antisemitismus war ein weiteres Thema bei dem teilweise ganz subtil Dinge geäussert werden. Manchmal muss man ganz genau hinschauen. Das Kritik am Staate Israel nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen ist dürfte allerdings auch klar sein. Bei Religionskritik wird es schon schon schwieriger.
Diskriminierung beginnt schon bei der Seitengestaltung. Gute Usabilitiy und Benutzbarkeit ist das beste Gegenmittel um Teile der Bevölkerung welche vielleicht sonst nicht einmal Nutzer des Angebotes sein können nicht von vorn herein aus der Community auszuschließen.
Im Forum von wer-weiss-was sind schon in den AGB und spätestens in den Netiquetten entsprechende Klauseln festgelegt. Für den Fall der Fälle gibt es - öffentlich nicht einsehbare - Standardtexte für die Moderatoren des Forums. bei entsprechende konträren Kommentaren wird aber auch nicht unbedingt gelöscht falls die Diskussion ausartet.
Ich habe das Netzteil vergessen. In 4 Stunden wird es spannend.
Und als wenn ich es geahnt hätte, diese Listen auf Twitter wurden angesprochen. Was aber eine gute Idee war da dieses neue Feature noch nicht endgültig eruiert wurde. Interessante Ansichten. Was ist wenn ich auf einer Liste lande die jemand Idioten genannt hat? Dann kann ich ihn blocken und verschwinde von der Liste.
Im Allgemeinen scheint Blockieren von Wörtern keine gute Idee. Was wäre mit dem Wort Nigger unter Schwarzen beispielsweise? Oder verschiedenen Schreibweisen wie in Spam Mails?

Community Camp 09 16 Community Camp 09 23
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Danach hieß es Ich bin nicht gerne alleine! - Erfahungen mit der Community von Zimmerschau.de von Markus Seim. Zimmerschau.de hat PR und Affiliate gemacht. Und Gewinnspiele ohne Abofalle aber mit Registrierung waren auch ein totaler Reinfall. Sprich die erzeugten Nutzerprofile waren von minderer Qualität, also ohne weiter Aktion in de Community. Dabei ist völlig belanglos was verlost wird. Mehr Qualitätsprofile werden durch Banner oder Incentivierung (Gutschein durch Anmeldung) generiert. Weiterempfehlung trägt nur wenig bei, läuft aber einfach eher nebenbei. SEO - gerade am Anfang - performt super, kostet aber. Es ist das A und O einer Community sie anfangs ordentlich anzuschieben - also doch SEO anfangs. Typischer Weise kommen 60 der Nutzer über Google zur Seite. 10 Keywords bringen ca. 30 % des Traffics. Etwa die Hälfte der Werbeeinnahmen der Seite wird über das Forum generiert. Dort befindet sich ja auch der Long Tail.

Vivien Pein, Community Managerin bei Xing, hält eine wie üblich überfüllte Session über Communities und deren Hintergründe. Social Media ist nicht nur dabei Dialog und keine Einbahnstraße. Für das Team von Xing gibt es fünf einfache Regeln was getwittert wird und was nicht. Wer sich nicht daran hält bekommt natürlich einen auf den Deckel. Sonst läuft das ganz professionell mit dem Twittern bei Xing, die waren wohl mal beim Twittwoch. Die Diskussion um Corporate Twitter muss hier aber nicht mehr wiederholt werden. Dafür gibt es ja den Twittwoch welchem ich allen Twitteren in und gerade für Firmen nur wärmsten empfehlen kann. Der Großteil der Firmen muss aber erst noch lernen mit der neuen Social Media Welt umzugehen und sich entsprechend zu öffnen. Die direkte Kommunikation mit dem Nutzer hat den stärkste Anteil an der Arbeit. Womit wir tatsächlich wieder bei dem Dialog mit dem Nutzer sind. Möglicherweise gibt es auch weniger Anfragen seit dem ordentlich getwittert wird bei Xing.

Für das leibliche Wohl wurde auch dieses Jahr ausgezeichnet gesorgt. Genügend frisch gebrühter Kaffe - nach Anleitung durfte man selber - wurde mit interessanten Senseo Maschinen gemacht und in fast jeglichen Geschmacksrichtungen angeboten. Ich weiß gar nicht ob ich alle durchprobiert habe. Danaben schon das sprichwörtliche Müsli und lecker Pasta frisch aus dem Teller. Großartig.

Community Camp 09 03 Community Camp 09 18 Community Camp 09 21

Am zweiten Tag war ich schon vor dem Ende der Sessionplanung bei CIM. Wahnsinn. Als erste Session wurde Datenschutz vs. Benutzerfreundlichkeit thematisiert. Eine schicke Diskussion welche man aber schon so oder so gehört hat. Verschiedenste Ansätze wie bei Facebook oder jappy.de werden vorgestellt. Gerade beim Datenschutz in Gruppen kann man mit Statistik und anderen Methoden doch einige Daten herausbekommen. Wenn man dem Nutzer komplett freie Wahl lässt bei der Dateneingabe wie bei KFZ.net sind etwa 99 % der Profile leer und man findet bei einer Suche kaum Sinnvolles. Das ist ja auch nicht der Sin der Sache. Die Plattform funktioniert aber trotzdem! Eine Lösung könnte ein zentraler Account für alle Netzwerke sein bei dem man pro Netzwerk festlegen kann welche Daten weitergegeben werden sollen. Es würde zumindest einen gewissen Datenklau unterbinden. Dies selbst ist aber strittig da man vielleicht doch mit unterschiedlichen Identitäten unterwegs sein möchten. Ich persönlich halte auch nicht viel davon alle meine Daten an einen wie auch immer gearteten Anbieter zu geben. Erstens sollten die Daten pro Netzwerk ggf. unterschiedlich sein. Zweitens weckt zentrale Datenhaltung mehr als nur ein wenig Begehren nach diesen Daten und drittens stellt sich die Frage was passiert bei einem Fehler, einem Datenleck? Sollte ich auch meine Konto- und Kreditdaten dort angeben? Wie weit möchte man dort gehen? Interessant aber auch bekannt: In Netzwerken in welchen die realen Namen angegeben werden müssen steigt die Gesprächsqualität an.

Was kommt eigentlich nach der Community 2.0? Die nächsten zwei Jahre werden in der nächsten Session von Zorah Mari Bauer angeteasert. Einen interessanten Überblick über den Wandel gibt ihre Seite zu Medienkulturen im Wandel. Die berühmten und berüchtigten Public Viewings werden angesprochen und als erste große neue Vertreter der social Kultur als Gettogether größerer Gruppen gesehen. Und gibt es immer noch diese ganz normalen 1.0 Events im Real Life welche wohl immer eine gewisse Relevanz behalten werden. Die Medien versuchen ja gerade auf dem Web 2.0-Zug aufzuspringen - mit unterschiedlichem Erfolg wie man sehen kann. Allgemein wird die Einbindung des Nutzers vom Konsumenten hin zum Dialogpartner wichtiger werden Das kommt einem bekannt vor. Weg vom einseitigen Berieseln des Rezipienten hin zum Aufbau von Beziehungen mit dem Kunden. Eine Beschränkung in Zeit und Ort scheint eine wichtige Rolle zu spielen auf dem Weg zur Medienkultur 3.0. Location Based Service als ein Beispiel oder auch Microblogging als ein Anderes. Es wird immer direkter, schneller und spezifischer. Ich möchte jetzt etwas erleben. Komm doch vorbei, wir sitzen gerade beim Italiener. Es wird eine Herausforderung sein das Leben 2.0+ nicht zu oberflächlich zu gestalten. Das Programm wird dadurch auch immer unüberschaubarere, immer individueller, zusammen stellbar. Zur Medienkultur 3.0 gehört dann die Tagesschau Community. Trotzdem war - und wird es wohl auch bleiben - die TV Tagesschau um acht ein Ruhepol an dem man sich orientieren kann und an dem an sich ausgerichtet hat.
Medienkultur 1.0 lebt von Monokultur, 3.0 von Vielfalt. Menschen unterschieden sich nicht nur in dem was sie wollen oder tun. Sondern auch im Erleben von Dingen welche sich mit anderen teilen.

Es war mir eine große Freunde wieder viele neue FollowerMenschen kennen zu lernen auch wenn in den Pausen nicht immer die Zeit für Gespräche blieb die man sich wünschte. Toll war es auch bekannte Gesichter wieder zu sehen. Und natürlich auch die Nähe zum heimischen Herd ;-) Danke der Orga und allen Helfern und Mitmachern. Alle meine Fotos wie üblich im flickr Album Community Camp 2009.

Community Camp 09 33 Community Camp 09 34
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Dienstag, 17. November 2009

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Weihnachten 2.0 - Tweetups

Gluehwein mugs
Foto von rightee.

Es weihnachtet bald sehr. Zeit für verschiedenste Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuche. Damit es dieses Jahr auch wieder etwas zwonullig abläuft gibt es gleich am 26. November das erste Twühweintreffen. Der Weihnachtsmarkt am Opernpalais (Unter den Linden 5) wird ab 19 Uhr unsicher gemacht. @mobilefriend hat es vorgeschlagen und wer twittert mal Weihnachtsstimmung mit seinen Lieben fleißigen Twitterern erleben will sollte sich das Ereignis nicht entgehen lassen.

Am fünften Dezember folgt das schon länger angesetzte Tweihnachtsmarkt Tweetup. Ursprünglich wohl von @emiliablue, @scoottery und @rachelzwitscher erdacht gibt es schon 15 Teilnehmer aus ganz Deutschland dafür. Dafür steht der eigentliche Weihnachtsmarkt noch gar nicht fest. Vorschläge? Das wird eine großartiges.. äähh ... Glühweintrinkentreffentweetupweihnachtsmarktbegehung.

Also fix noch angemeldet und dabei sein. Ist doch eh alles.

Einen Termin für die Firmenweihnachtsfeier gibt es auch schon. Praktischer Weise auch in der 50. KW. Ist mal wieder typisch. Der Dezember ist vollgepackt bis oben hin.

Nachtrag:
Auf Facebook wurde von der Spätstückerin eine Liste schicker Weihnachtsmärkte gepostet.

Freitag, 13. November 2009

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Das Socialcamp 09 in Berlin

Das Barcamp für Weltverbesserer.

Socialcamp 02 Socialcamp 04
Socialcamp 19 Socialcamp 17

Kaum beim Socialcamp 2009 mitten in Kreuzberg im selfHUB angekommen ging es auch schon los mit der ersten Session im „Raum 6“ zum Thema Open Source und Open Campaigning. Ganz schön viele Pulliträger hier. Was natürlich auch am eher grauen und kühlen Wetter liegen könnte.
Zukunftswünsche für entsprechende Software wären die Nutzung aktuellster Technologien und Dienste aus dem Web. Aktivisten im Netz orientieren sich eher an Zielen denn an Organisationen und eine Organisationen alleine wird politisch nicht so viel erreichen wie mehrere gemeinsam.
Das sind Erkenntnisse. Ich war mir zwischenzeitlich nicht ganz sicher ob Nerds anwesend waren wenn in der anschließenden Diskussion Probleme schon bei der Installation von Open Source Software angesprochen werden. Diese gibt es hin und wieder ganz sicher, nur ist dies eine ganz andere Baustelle.

Danach erst einmal ab in die Lounge und den leckeren Kaffe gekostet. Die Küche war schon fleißig am Vorbereiten vom Mittagessen – was wohl der Grund war weswegen ich kein Müsli mehr abbekam. Macht aber nichts, ich hatte gut gefrühstückt und leckere chocri Schokolade war ja auch noch da.

Socialcamp 21 Socialcamp 11 Socialcamp 14

Robert Dürhager hielt die nächste Session zum Thema eCampaining. Er führt aus dass es nicht reicht einfach eine Seite aufzubauen und sie sich selber zu überlassen. Eine gute Strategie und ein eigener Platz in der Organisation sind wichtig für den Erfolg. Eine Do-it-Yourself-Strategie – bekannt und gern benutzt im Web 2.0 – wird gebraucht und immer wieder noch ist Email das Medium Nummer Eins in der Kommunikation. Dabei sollte nicht vergessen werden den angesprochenen Nutzer mit einzubinden. Das man für solche Unternehmungen keine nicht nur Praktikanten einsetzen sollte selbstverständlich sein, wird aber immer noch erstaunlich wenig so umgesetzt. Robert nennt viele wichtige Dinge an welche offenbar häufiger nicht gedacht wird. Z. B. nicht zu viele Mailings pro Woche herausschicken. Wer zu häufig Mails bekommt stumpft doch irgendwann einmal ab.

Bei Social Business 2.0 - Crowd Sourcing von Holger Schmitz ist ein erheblicher Punkt die Motivation der Menschen. Die 90-9-1-Regel findet auch hier Anwendung. 90 % sind einfach nur dabei, 9 % interessierte Mitglieder der Community und 1 % der Teilnehmer ist aktiv bei der Sache. Ein weiteres Beispiel für Crowd Sourcing: Der beste Schätzer ist nicht gut im Schätzen wie die mittlere Schätzung der Crowd. Dabei lässt sich Crowd Sourcing beispielsweise gut im Design, Entwicklung und Testing einsetzen. Crowd Sourcing ist also ein Aspekt der Mitmachgesellschaft. Alte Strukturen von Machern und Konsumenten werden aufgeweicht. Passend zum heutigen Mitmachweb. Ein gutes Beispiel dafür: Tchibo Ideas.

Socialcamp 23 Socialcamp 27
Socialcamp 42 Socialcamp 39

Die Session Kunst, Kultur und Social Media von Norbert Hayduk & Herr Unbekannt war auch interessant. Künstler sind ja manchmal nicht so internetaffin falls sie nicht gerade Medienkünstler sind. Fachbegriffe schrecken auch hier eher ab und ein behutsames Vorgehen ist gefragt.Obwohl die Vorteile von Social Media auf der Hand liegen ist der Mehrwert manchmal schwer zu vermitteln, die Angst vor Neuem sitzt oft noch tief. Es lief ja bisher auch ohne ganz gut. Der Künstler sucht sich eben sein Medium. Dabei klappt schon die reine Organisation über das Web gerade bei einem größeren Personenkreis viel besser als ohne. Nicht zu vergessen die Offenheit und mögliche Reaktionen Unbeteiligter auf z. B. eine Ankündigung oder Projektvorstellung. Und auf einmal sind wir wieder bei Blogger versus Journalisten… Auch wenn aktuell 34 % der Befragten glauben dass langfristig das gedruckte Buch verschwinden wird bleibt doch für jedes Medium ein Nischendasein. Also bloß keine Angst haben.

Es folgte die Afrika-Session Activism + Social Media - Bootom-up Innovtion from Africa zum Thema Mobilfunk. Im Mobilfunksektor gibt es dort höchste Zuwachsraten. Das Mobile kombiniert verschiedene Nutzungen. Auf Ushahidi.com können Nutzer Gewalttaten per Kurzmitteilung melden. Diese werden verifiziert und auch auf Karten dargestellt. Das Dokumentieren verhindert zwar nichts direkt, aber es wird vermehrt und einfach in die Öffentlichkeit getragen. Es kann so ein gewisser Druck aufgebaut werden bestehende oder neue Missstände anzugehen. Unabhängige Beobachtung bzw. Veröffentlichung wird manchmal so erst ermöglicht. Auch interessant: In Afrika werden teilweise bis zu 50 % des Einkommens für Kommunikationskosten aufgewendet. Sehr viel Kreativität wird dort in innovative Produkte gegossen.

Auch wenn ich den Sonntag eher durch Campabwesenheit glänzte - was aber nicht den Feiernachirkungen der Campparty geschuldet war - waren doch die wenigen Stunden schon sehr interessant und wieder neue Menschen kennengelernt. Man dankt allen Beteiligten und freut sich auf das nächste Mal. Und die nächsten Toilettentweets.

Montag, 9. November 2009

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Vorbericht: World Usability Day 2009

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Auch in diesem Jahr gibt es im Rahmen des World Usability Day weltweit, deutschlandweit und natürlich auch in Berlin eine Veranstaltung welche auf ein gewisses Interesse meinerseits stößt.
Glücklicherweise habe ich Urlaub so dass ich mich möglicherweise tatsächlich in der Lage sehen könnte zwischen einer Pressekonferenz der Telekom Auf der Suche nach Mister X und dem dritten Treffen des Social Media Clubs Berlin am Abend. Irgendwie habe ich das Gefühl das ich den ersten Vormittag meines Urlaubes … sagen wir anders verbringe.

Fragestellungen Wie verändern Produkte und Dienstleistungen unsere Welt? Sind sie nutzer- und umweltfreundlich? sind relvent. Wer für dafür und auch für User / Human-Centered Design Interesse aufbringen kann sollte diesen Termin nicht verpassen und ggf. bei dem ein oder anderen Workshop mitmachen. Profis Menschen welche sich auskennen stellen in Berlin nutzerzentrierte Gestaltung mit Schwerpunktthema Deutsche Bahn sein. Eine Probefahrt Usability eben. Im Programm finden sich jedenfalls viele interessante Details – mit der Deutschen Bahn fährt man ja immer wieder mal.

Dienstag, 3. November 2009

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Voranzeige: Morgen ist Twittwoch

Der Twittwoch ist ein Treffen von Twitterern (Tweetup).

Als kleiner Veranstaltungshinweis für den morgigen Mittwoch sei der Twittwoch ans Herz gelegt. Eine Veranstaltung um Twitter welche sich inzwischen in mehreren Städten mehr als etabliert hat. Dieses mal mit Kathrin Passig und Matthias Bauer sowie Harm Heibült, Produkt- / Projektmanager Social Media bei BILD.de.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

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Vorbericht: Community Camp Berlin #ccb09

Gegenstand sind Fragen rund um das technologisch geprägte, vor allem aber sozial bedeutsame Beziehungsgeflecht, das zwischen Plattformbetreibern und sozialen Netzwerken sowie zwischen den einzelnen Netzwerkmitgliedern untereinander besteht.

Nicht ganz überraschend ist auch dieses Jahr wieder ein interessantes Barcamp welches sich dem Thema Communties widmet. Davon gibt es im Internet ein paar Haufen. Um ein wenig zu untertreiben. Macht aber nichts. Nach dem man vom Barcamp Berlin dieses Jahr nicht so viel gehört hat scheint es einer der wichtigsten Barcamps im Herbst in der Hauptstadt zu sein.

Auch wenn es so ähnlich auf den Seiten des Community Camps steht dreht sich nicht alles nur um Community Manager, ich erwarte dass nur ca. 5 % der Besucher welche sind. Sondern natürlich auch um alle anderen Aspekte der von uns als zweite bzw. dritte Heimat angenommen Orte im Internet.

Es gibt immer noch ein paar wenige frei Plätze. Freut euch auf ein feines Camp in den wie letztes Jahr heiligen Hallen der Cimdata Medienakademie Berlin in der Windscheidstraße 18. Bin gespannt ob sich wieder diese nackte Frau blicken lässt ;-)

Die offizielle Meetup Party am Vorabend – also morgen – findet im Tarantinos in der Brunnenstr. 163 statt. See You there!

Montag, 26. Oktober 2009

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Lisa, Lesung und Party – Für Kurzentschlossene und Kurzschlüsse

Southern Star Supernova #2
Foto von vermininc.

Heute ab 20 Uhr – also in ein paar Minuten – geht es los mit der Lesung. @kumullus Lisa Rank lässt im Soupanova (Stargarder Str. 24, 10437 Berlin) die Twitterer tanzen feiern. Aus Abschied- und Geburtstagswünschen. Damit es nicht allzu traurig wird sind weitere hoch geschätzte TwitterUnterhaltungsgrößen wie @vergraemer Jan-Uwe Fitz, @Bosch André Krüger und @mbukowksi Michael Bukowski der eigentlich einedie @HappySchnitzel sein sollte mit dabei. Noch großartiger Weise wird von der Gastgeberin aus ihrem neuen Buch „Und im Zweifel für Dich selbst“ gelesen. Hingegangen!

Dienstag, 6. Oktober 2009

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Bilder einer Lesung

Bloggerlesung 06-3 Bloggerlesung 12-8

Bilder einer großartigen und völlig überfüllten Lesung. Es war ein ganz großartiger Spaß! Vernutete 120 Menschen gaben sich dem Vergnügen hin. Alle Bilder in meinem flickr-Album Bloggerlesung.

Bloggerlesung 16-12 Bloggerlesung 27-16
Bloggerlesung 25-15 Bloggerlesung 21-14

Freitag, 2. Oktober 2009

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Vorbericht: Socialcamp '09

Geek meets Treehugger

Das Socialcamp 2009 wirft seine Schatten voraus. Was weniger an dem derzeitigen herbstlichen Wetter in Berlin liegt. Sondern daran dass dieses Wochenende SocialCamp-Wochenende ist. Ein etwas größeres Camp als letztes Wochenende wie ich vermute. Immerhin ist auch dieses Camp mit 120 Plätzen voll ausgebucht. Schön finde ich dass es für Mitglieder von NGOs eine eigene Liste gibt – welche natürlich auch schon mehr als ausgebucht ist. Hier geht es um mehr als das socializing untereinander sondern hier wird das Wort socialMittelpunkt des ganzen Wochenendes.

Die zweite Welle des Internetbooms verändert die Einflussmöglichkeiten des Internets. Mit dem Wandel im Kommunikationsverhalten ändert sich auch das Informations- und Konsumverhalten. Täglich starten neue, innovative Angebote, die um das knappe Gut der öffentlichen Aufmerksamkeit buhlen. Dies stellt die bisherige Kommunikationsstrategie von NGO in Frage.

Deshalb steht im SocialCamp neben der Vernetzung von Online-ExpertInnen und VertreterInnen gemeinnütziger Organisationen der Austausch im Mittelpunkt: Welche Entwicklungen im Internet sind für die Arbeit von NGO von Interesse? Wie können NGO erfolgreich im Internet agieren? Welche Veränderungen bringt das Internet für die strategische Ausrichtung von NGO mit sich?
Wie auf der Homepage des Socialcamp '09 zu lesen ist. Themenvorschläge gibt es eine ganze Menge – es bleibt spannend.

Also alles sozial oder was? Los geht’s am Vorabend ab 20 Uhr im Boheemielämää. Das ist fast nebenan am Erkelenzdamm 47 direkt neben einem großartigen Pub, dem Murray's Irish Bar. Das Camp selber ist im selfHUB etwas weiter südlich beheimatet. Alles recht leicht zu finden wenn man vom Kottbusser Tor – genannt Kotti, einem der Kriminalitätsschwerpunkte Berlins – ausgeht. Sozusagen gegenüber auf der andern Seite des Kottis in der Oranienstraße 185 findet am Samstag die Socialcamp-Party statt. Diese ist als SocialBAR aufgeführt.

Kleiner Hinweis: Poken nicht vergessen. Ich nehme eine Batterie und Werkzeug zum Wechseln mit. Wir sehen uns!

Global Future Camp 01

Mittwoch, 30. September 2009

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Bilder vom Global Future Camp

Gestalten wir die Zukunft menschlich und nachhaltig.

Als kleinen Nachtrag zum Bericht über das Global Future Camp hier ein paar Impressionen von damals.

Global Future Camp 07 Global Future Camp 21
Global Future Camp 12 Global Future Camp 08
Global Future Camp 15 Global Future Camp 20
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Neulich

Wissenschaft die Wissen...
Nicht auf Gleis Neun Dreiviertel sondern ganz real auf Gleis neun steht dieser...
Dagger - 22. Nov, 23:20
Binärd? ;)
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Binär-Nerd :D
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Einen ganz großatigen Sonnenuntergang - oder zumindest das was davon...
Dagger - 22. Nov, 21:58
Impressionen der Illustrative...
Alle Bilder dieser schicken Ausstellung in berlin in meinem...
Dagger - 21. Nov, 17:08
Das Community Camp 2009
Wie letztes Jahr war die cimdata Medienakademie der Ort des Geschehens. Rund...
Dagger - 19. Nov, 20:05
Weihnachten 2.0 - Tweetups
Foto von rightee. Es weihnachtet bald sehr. Zeit für verschiedenste Weihnachtsfeiern...
Dagger - 18. Nov, 23:33
Auf der Jagd nach Mister...
Die Jagd beginnt! Standesgemäß natürlich online. Aber auch...
Dagger - 18. Nov, 21:13
Autokennzeichen: Nerd!!!
Das wohl nerdigste Autokennzeichen in der deutschsprachigen Hemisphäre!
Dagger - 16. Nov, 21:26
Das Socialcamp 09 in...
Kaum beim Socialcamp 2009 mitten in Kreuzberg im selfHUB angekommen ging...
Dagger - 13. Nov, 17:51
Mission: Taube
Schön animiertes geschehen um eine Taube und wie knapp der Weltuntergang...
Dagger - 13. Nov, 17:49
Bild des Tages: Weihnachtsstimmung
Weihnachtsstimmung im KaDeWe. Man kann ja sagen was man möchte. Die Deko...
Dagger - 13. Nov, 15:43
xphone - Das Traumhandy
Dagger - 13. Nov, 14:15
Twitter addict bin ich...
Twitter addict bin ich nur zu 88 % ;-) Das scheint...
Dagger (Gast) - 12. Nov, 18:03
Bei mir sind es nur 46%...
Bei mir sind es nur 46% - Dafür aber 88% bei Twitter...
Gilly (Gast) - 12. Nov, 16:28
Facebooksüchtig?
Created by Oatmeal So schlimm isses also noch nicht :-)
Dagger - 10. Nov, 19:26
IcaBat_EyeCatcher_28

Bildung


Bilder von Dagger auf flickr.
IcaBat_EyeCatcher_28

Twitter Gezwitscher

IcaBat_EyeCatcher_28

Feed me

chipTAN-Verfahren der Sparkassen ausgetrickst
Ein Sicherheitsdienstleister hat Wege aufgezeigt, wie...
23. Nov, 11:16
Guten Morgen!
Beastie Boys – Sabotage
Tanja Haeusler - 23. Nov, 07:41
23.11.1931: Die Verurteilung Carl von Ossietzkys
Am 23. November 1931 wird der linksliberale Herausgeber...
23. Nov, 01:00
Bayern München – Bayer Leverkusen 1:1
Die Reaktion von Hoeneß und Beckenbauer auf...
Frédéric Valin - 22. Nov, 18:26
Chocolate Chunk Cookies mit weißer Schokolade
Zutaten: 225g weiche ungesalzene Butter 225g weißer...
22. Nov, 17:25
Idiotensicherer Apfelkuchen
Zutaten: 175g Margarine 175g weißer Zucker 3...
22. Nov, 17:09
Förderpreise für Arbeiten zur IT-Sicherheit
Der CAST e.V. hat seine Förderpreise IT-Sicherheit...
22. Nov, 14:32
Neue kritische Lücke im Internet Explorer aufgetaucht
Ein paar Zeilen HTML-Code, die auf einer Sicherheitsliste...
22. Nov, 13:31
Wie entferne ich eingetrockenete Baumharzflecken von der Windschutzscheibe?
Mein Wagen steht immer unter einer großen Fichte....
22. Nov, 13:11
Leckerer Thunfisch-Brotaufstrich
1 Dose Thunfisch (egal ob in Öl oder Wasser) 1...
22. Nov, 01:42
22.11.1949: Das Petersberger Abkommen
Mit Abschluss des Petersberger Abkommens ist die Bundesrepublik...
22. Nov, 01:00
So gelingen emfindliche Rührteig- und Sandkuchen
Emfindliche Rührteig- und Sandkuchen usw. haben...
21. Nov, 16:39
Kindertomatensoße ;-)
Da ich als Kind schon Tomatensoße gehasst habe...
21. Nov, 14:45
Shave your pus... äh... Pulli!
Aaaalso... da bei mir Pullis nach zehnmal waschen immer...
21. Nov, 13:43
21.11.1898: Geburtstag von René Magritte
Seine Bilder sind längst Ikonen der Moderne: René...
21. Nov, 01:00
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Triff das Internet

Der Twittwoch ist ein Treffen von Twitterern (Tweetup).

Das große Barcamp im Norden.

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Affin


















BarCamp Berlin 3



























































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Nightwish
Wishmaster


The Pirate's Gospel
Alela Diane


Sade Adu, OBE
Best of Sade


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